Eine Sängerin in einem himmelblauen Rüschenkleid steht in der Mitte der Bühne. Neben ihr ein Sänger in einem schwarzen und silbernen Superhelden-Outfit. Hinter ihnen steht der Chor. |
Ein Sänger liegt auf dem Bauch auf dem Boden. Ein anderer Sänger in einem Superhelden-Kostüm hat ihm den Fuß auf den Rücken gestellt und macht eine Siegesgeste. Im Hintergrund hängt ein silberner Lamettavorhang. |
Eine Sängerin in einem hellblauen Rüschenoutfit mit einem großen Federbusch auf dem Kopf steht vor dem Chor. |
Ein Mann in einem Anzug und eine Frau in einem Hochzeitskleid stehen sich gegenüber und diskutieren. |
Eine Sängerin sitzt an einem Schminktisch, neben ihr steht ein Sänger im Superhelden-Kostüm. Vorn auf dem Boden liegt ein Brautkleid. |
Zwei Männer sitzen an einem Tisch. An einem zweiten Tisch sitzen drei buntgekleidete Damen mit Federn auf dem Kopf. |
Vor der hüfthohen Pappsilhouette eines Panzers umarmen sich ein Sänger in einem Superheldenkostüm und eine Sängerin in einem himmelblauen Rüschen-Outfit. |
Ein Sänger in Silberjackett tanzt mit einer Frau in einem Varieté-Kleid und Federschmuck auf dem Kopf. Hinter ihnen steht der Damenchor. |
Links steht eine Frau, die sich eine Pappmaske mit dem Bild einer jungen Frau vor ihr Gesicht hält. Vorn steht ein Mann. Hinter ihm steht der Chor mit Schildern. Auf denen steht das Wort Streik. |
Eine Frau in einem Rüschen-Outfit steht mit hochgehobenen Armen in der Mitte. Links neben ihr steht ein Mann in einem Superhelden-Kostüm. Rechts ein Mann in Cordhose und Strickweste. |
„Eine kesse, quietschbunte Inszenierung, die viel zum Lachen bietet, aber nie in die Klamotte abgleitet“ (Radio Bremen), „So geht komische Oper heute“ (Weser Kurier), „Ganz im Zeichen der Virtuosität des Leichten“ (Kreiszeitung), so lauteten die hymnischen Kritiken nach der Premiere. Jetzt wird die Erfolgsproduktion von 2014 wieder aufgenommen.
Auf dem Lande lebt Nemorino, der Adina liebt. Wie so oft geht es ums Geld – er jedenfalls hat es nicht. Die Liebe bleibt also unerwidert. Stattdessen wirft sich Adina in die Arme des feschen, finanzstarken ...
„Eine kesse, quietschbunte Inszenierung, die viel zum Lachen bietet, aber nie in die Klamotte abgleitet“ (Radio Bremen), „So geht komische Oper heute“ (Weser Kurier), „Ganz im Zeichen der Virtuosität des Leichten“ (Kreiszeitung), so lauteten die hymnischen Kritiken nach der Premiere. Jetzt wird die Erfolgsproduktion von 2014 wieder aufgenommen.
Auf dem Lande lebt Nemorino, der Adina liebt. Wie so oft geht es ums Geld – er jedenfalls hat es nicht. Die Liebe bleibt also unerwidert. Stattdessen wirft sich Adina in die Arme des feschen, finanzstarken Belcore. Doch dann kommt Nemorino eine Idee: Wie wäre es mit einem Mittel aus einer seriösen Oper, einem Liebestrank à la Tristan und Isolde? Gesagt, gekauft beim Quacksalber Dulcamara. Ein Liebestrank zum Selbertrinken. Rein damit. Nichts passiert. Adina würdigt ihn keines Blickes. Also: Mehr davon. Und jetzt? Die gesamte Damenwelt des Ortes reißt sich um Nemorino. Ob das am Elixir liegt oder an der Nachricht, dass Nemorino das Erbe seines just verstorbenen Onkels antreten soll, wer weiß? Doch in jedem Falle steht einem schnellen Happy End nichts mehr im Wege.
Verschwenderisch geht Donizetti mit seinen Mitteln um: Schöngesang, Schmelz, Koloratur, perlende Töne, Virtuosität, ein Sängerfest. Donizettis leichtes Lustspiel ist Belcanto vom Feinsten. Und mit Marysol Schalit als Adina und Hyojong Kim als Nemorino in den Hauptpartien ist ein Lieblings-Liebespaar des Theater Bremen in seinem Kernrepertoire dabei. Zudem gibt es einige Rollendebüts: Elias Gyungseok Han ist der schmucke Belcore, Stephen Clark gibt den schmierigen Straßenverkäufer Dulcamara, und María Martín González ist Adinas intrigante Freundin. Und am Pult steht Alice Meregaglia. Fast also eine kleine Premiere, in der ein neu zusammengestelltes Hausensemble die Kraft der Komödie hochleben lässt.
Neue Spieltermine werden monatlich veröffentlicht.
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