Zwei Personen sitzen auf dem Boden, die eine hält der anderen ein Mikrofon hin. Hinter ihnen stehen vier Menschen, einer hält eine große Trommel. |
Zwei Schauspielerinnen sitzen auf dem Boden. Um sie herum ist alles dunkel. Beide tragen Kleider und blonde Langhaarperücken. |
Ein Schauspieler steht vorn auf der Bühne. Hinter ihm tanzt eine Schauspielerin in einem weißen Kleid. |
Drei Schauspielerinnen mit blonden Perücken sitzen vorn auf der Bühne. Neben ihnen liegen Mohnblumen. Hinten reißt eine Schauspielerin lange Papierbahnen von einem Holzgestell. |
Eine Schauspielerin und ein Schauspieler sitzen eng nebeneinander auf dem Boden. Ihre Köpfe lehnen aneinander. Neben ihnen steht ein goldener Samowar. |
Eine Schauspielerin hat eine lange Papierbahn im Arm, sie ist mitten in einer Bewegung. Die Bühne hinter ihr ist rot und gelb angestrahlt. |
Eine Schauspielerin steht auf einer dunklen Bühne. In der Hand hält sie eine Mohnblume. Vor ihr stehen viele Mohnenblumen. |
Ein Schauspieler in einem plüschigen Bienenkostüm steht auf der Bühne. Auf eine Papierbahn hinter ihm ist ein Satz projeziert: Ich leide, also bin ich. |
Zwei Schauspieler stehen sich gegenüber. Der eine schubst den anderen mit der Hand von sich weg. |
Eine Schauspielerin sitzt auf dem Boden. Neben ihr liegen abgerissene Papierbahnen. |
von Anton Tschechow
19 Uhr Einführung
Blauer Mittwoch: 15 € auf allen Plätzen!
„Würde Russland von seiner Vergangenheit eingeholt werden, wäre unsere Vergangenheit unsere Zukunft.“ (Vladimir Sorokin) — Langsam und unaufhörlich spaziert das Leben vorbei, besonders, wenn man wartet. Wehmütig schaut man dem Vorüberziehen der Tage zu und bleibt, bis die Zukunft zur Vergangenheit wird und die Träume zur Erinnerung an sie. Die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina führen ein Leben in der Provinz, in dem die Gegenwart nichts ist als lustlos vollzogener Alltag. Derweil sehnen sie sich nach Moskau. Nur die Zeit bleibt in Bewegung ...
„Würde Russland von seiner Vergangenheit eingeholt werden, wäre unsere Vergangenheit unsere Zukunft.“ (Vladimir Sorokin) — Langsam und unaufhörlich spaziert das Leben vorbei, besonders, wenn man wartet. Wehmütig schaut man dem Vorüberziehen der Tage zu und bleibt, bis die Zukunft zur Vergangenheit wird und die Träume zur Erinnerung an sie. Die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina führen ein Leben in der Provinz, in dem die Gegenwart nichts ist als lustlos vollzogener Alltag. Derweil sehnen sie sich nach Moskau. Nur die Zeit bleibt in Bewegung – und der Blick zurück raubt alle Lebensgeister. Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Dušan David Pařízek hat in Bremen mit „Die zehn Gebote“ bereits einen messerscharfen Abend über moralische Fragen inszeniert und besetzt die „Drei Schwestern“ nun mit Schauspielerinnen, die eher zurück als nach vorne blicken. Ihre Geschichte ist ein Prozess der Bewusstwerdung, eine Selbstbefragung des menschlichen Lebens mit seinen uneinlösbaren Utopien. Älter werden kann eine wundervolle Sache sein, wenn man nicht verlernt, was Anfangen heißt.
In order for our website to function optimally, we use cookies for some of our applications. This includes i.a. the embedded social media, but also a tracking tool that provides us with information about the ergonomics of our website and user behavior. If you click on "Accept all cookies", you agree to the use of technically necessary cookies and those to optimize our website. See "Cookie Settings" for more information.
Control settings
Please select your preferences. You can change these at any time.
In order for our website to function optimally, we use cookies for some of our applications. These cannot be deactivated, otherwise you will not be able to use all applications.
In order to make our website as user-friendly as possible, we have i.a. social media embedded on our website. This allows you to share content with your loved ones on the appropriate network with just a few clicks. We also use anonymous tracking technology, which gives us information about e.g. the user behavior, but also the effectiveness and ergonomics of our website. For this purpose, we also use services that may be based outside the European Union (especially in the USA), where the level of data protection may be lower than in Germany.