Der französische Bariton Stéphane Degout ist Absolvent des Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon und war Mitglied des Atelier Lyrique de l’Opéra de Lyon. Nach seinem Debüt als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte beim Festival d’Aix-en-Provence wurde er schnell gerngesehener Gast auf den wichtigsten Opernbühnen der Welt ebenso wie als Lied- und Konzertsänger. Zu den Höhepunkten seiner...
Der französische Bariton Stéphane Degout ist Absolvent des Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon und war Mitglied des Atelier Lyrique de l’Opéra de Lyon. Nach seinem Debüt als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte beim Festival d’Aix-en-Provence wurde er schnell gerngesehener Gast auf den wichtigsten Opernbühnen der Welt ebenso wie als Lied- und Konzertsänger. Zu den Höhepunkten seiner Saison 2025/26 gehörten Wolfram / Tannhäuser in Genf, Almaviva / Le nozze di Figaro in Zürich sowie Konzerte mit u. a. dem Ensemble Pygmalion, dem London Philharmonic Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra, dem Orchestre National de Montpellier und dem Orchestre National du Capitole. Degout tritt regelmäßig an den Häusern von Paris, an der Berliner und der Münchner Staatsoper, am Theater an der Wien, am Royal Opera House London, in Chicago, New York, Mailand, Brüssel, Amsterdam und Zürich auf. Zu seinen Festivalauftritten zählen Salzburg, Saint Denis, Glyndebourne und Edinburgh. Sein Repertoire umfasst Papageno, Guglielmo / Cosi fan tutte, Almaviva, Oreste / Iphigénie en Tauride, Wolfram / Tannhäuser, Raimbaud / Le Comte Ory, Dandini / La Cenerentola, Thésée / Hippolyte et Aricie, Albert / Werther, Frank und Fritz / Die tote Stadt, Chorèbe / Les Troyens, Valentin / Faust, Rodrigo / Don Carlo, Ford / Falstaff, Golaud / Pelléas et Mélisande und die Titelpartien in Hamlet, Don Chisciotte, Orfeo, Il ritorno d’Ulisse in patria und Eugen Onegin sowie die Uraufführungen von u. a. Merniers La Dispute, Boesmans' Au Monde und Pinocchio, Benjamins Lessons in Love and Violence (nominiert für einen Grammy Award) sowie Turnages Festen. Als Liedsänger wirkte er in ganz Europa, kürzlich sang er Schumanns Dichterliebe mit Martha Argerich. In Konzerten trat er mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti, dem Los Angeles Philharmonic unter Esa-Pekka Salonen oder dem Orchestre national de France unter Emmanuel Krivine auf. Zu weiteren prägenden Dirigent*innen zählen René Jacobs, Nathalie Stutzmann, Raphaël Pichon, Jukka-Pekka Saraste und Barbara Hannigan. Degout kann auf eine umfangreiche Diskografie blicken. Zu seinen Ehrungen zählen die Ernennung zum Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres (2012), Künstler des Jahres (Victoires de la Musique Classique – 2012, 2019), Persönlichkeit des Jahres (Association Professionnelle de la Critique de Théâtre, Musique et Danse – 2018) sowie Sänger des Jahres (International Opera Awards – 2022). Als Lehrer trat Stéphane Degout ab der Saison 2023/24 die Nachfolge Jose van Dams als Master-in-Residence der Gesangsabteilung der Queen Elisabeth Music Chapel in Belgien an. An der Deutschen Oper Berlin gibt er sein Hausdebüt in der Saison 26/27.
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