Antonino Fogliani studierte Dirigieren in Bologna, Mailand und Siena. 2001 gab er sein Debüt beim Rossini Opera Festival in Pesaro mit Il viaggio a Reims. Dirigate führten ihn u. a. an die Bayerische Staatsoper in München, die Semperoper Dresden, die Oper Frankfurt, an das Opernhaus Zürich, das Theater in St. Gallen, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro dell’Opera in Rom, das Teatro La Fenice in ...
Antonino Fogliani studierte Dirigieren in Bologna, Mailand und Siena. 2001 gab er sein Debüt beim Rossini Opera Festival in Pesaro mit Il viaggio a Reims. Dirigate führten ihn u. a. an die Bayerische Staatsoper in München, die Semperoper Dresden, die Oper Frankfurt, an das Opernhaus Zürich, das Theater in St. Gallen, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro dell’Opera in Rom, das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro San Carlo in Neapel, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Royal Opera Covent Garden in London und zu den Bregenzer Festspielen mit Werken wie Maria Stuarda, I puritani, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale, Mosè in Egitto, La donna del lago, Il turco in Italia, Il signor Bruschino, La sposa di Messina, Otello, Rigoletto, Turandot, Tosca, La bohème sowie Carmen und Les Contes d'Hoffmann. 2012 wurde er zum Musikdirektor des Rossini-Festivals in Bad Wildbad ernannt, seit 2017/18 ist er außerdem Erster Gastdirigent an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg. Als Konzertdirigent war er u. a. mit dem Orchestra Nazionale dell’Accademia di Santa Cecilia di Roma, dem Orchestre philharmonique de Monte-Carlo, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Gürzenich-Orchester Köln sowie der Moscow State Philharmonic Society zu erleben. Zudem ist er Professor für Dirigieren am Alessandro Scarlatti-Konservatorium in Palermo. 2018 wurde ihm der Verdienstorden der Italienischen Republik verliehen.
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