Anne Schinz (Vorspielerin, 2. Violinen) wurde 1987 in Berlin geboren. Sie war zunächst Jungstudentin in der Klasse von Prof. Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, seit 2006 studierte sie Violine bei Prof. Rainer Kussmaul und Musiktheorie an der Hochschule für Musik in Freiburg. Hier wurde sie 2010 mit dem Gustav-Scheck-Preis ausgezeichnet. Ein Kammermusikstudium führte sie außerdem mit ...
Anne Schinz (Vorspielerin, 2. Violinen) wurde 1987 in Berlin geboren. Sie war zunächst Jungstudentin in der Klasse von Prof. Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, seit 2006 studierte sie Violine bei Prof. Rainer Kussmaul und Musiktheorie an der Hochschule für Musik in Freiburg. Hier wurde sie 2010 mit dem Gustav-Scheck-Preis ausgezeichnet. Ein Kammermusikstudium führte sie außerdem mit ihrem Klaviertrio nach Paris zu Prof. Hortense Cartier-Bresson. Als Solistin trat Anne Schinz unter anderem mit dem Collegium Instrumentale Berlin, dem Festivalorchester des Internationalen Violinfestivals Junger Meister Bodensee und der Vogtländischen Philharmonie Greiz-Reichenbach auf. Im Mai 2011 gewann sie als Finalistin den 4. Platz beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen. Außerdem war sie auf verschiedenen Festivals zu Gast, so beim Samos Young Artists Festival oder dem Kammermusikfestival festivo. 2011 wurde sie als Stimmführerin der Lucerne Festival Academy unter der Leitung von Pierre Boulez eingeladen. Von 2010 bis 2012 war sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker. Seit der Saison 2012/13 ist Anne Schinz Vorspielerin der Zweiten Violinen im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Dank der Förderung durch die Landessammlung Streichinstrumente Baden-Württemberg spielt sie eine Violine von Lorenzo Ventapane aus dem Jahre 1800.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Dies beinhaltet u. a. die eingebetteten sozialen Medien, aber auch ein Trackingtool, welches uns Auskunft über die Ergonomie unserer Webseite sowie das Nutzer*innenverhalten bietet. Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung unserer Webseite zu. Weitere Informationen findet Sie in den "Cookie-Einstellungen".
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u.a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen "mitnehmen als iFrame", "Schnittstelle für WordPress" oder "Schnittstellen via JSON" stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung. Falls Format / Einstellungen für ihr Projekt nicht ausreichend sind - melden sich gerne bei der Kulturserver Redaktion ...
Registrieren Sie sich - oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den Arbeitsschritten.
Weiterführende Informationen zu WebCalendar finden Sie CultureBase Info Hub.