Der russische Bariton Alexey Markov, aufgewachsen in Vyborg, begann seine Laufbahn als Mitglied des Opernstudios des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg. Er gewann mehrere bedeutende Wettbewerbe, darunter den Rimski-Korsakow- und Obraztsova-Gesangswettbewerb sowie den Dresdner Bel Canto Wettbewerb. Seit 2008 ist er regelmäßiger Gast am Mariinski-Theater sowie an zahlreichen Opernhäusern und Festivals, darunter an...
Der russische Bariton Alexey Markov, aufgewachsen in Vyborg, begann seine Laufbahn als Mitglied des Opernstudios des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg. Er gewann mehrere bedeutende Wettbewerbe, darunter den Rimski-Korsakow- und Obraztsova-Gesangswettbewerb sowie den Dresdner Bel Canto Wettbewerb. Seit 2008 ist er regelmäßiger Gast am Mariinski-Theater sowie an zahlreichen Opernhäusern und Festivals, darunter an der New Yorker Metropolitan Opera, an der San Francisco Opera, der Opéra national de Paris, der Opéra national de Lyon, der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden in London, am Opernhaus Zürich, an der Bayerischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, in Monte Carlo, in Amsterdam, sowie bei den Salzburger Festspielen, den Sommerfestspielen in Baden-Baden und dem Festival in Aix-en-Provence. Zu seinem Rollenrepertoire gehören Partien wie Graf Luna / Il trovatore, Giorgio Germont / La traviata, Renato / Un ballo in maschera, Rodrigo / Don Carlo, Don Carlo di Vargas / La forza del destino, Amonasro / Aida, Macbeth, Scarpia / Tosca, Marcello / La bohème, Chorèbe / Les Troyens, Valentin / Faust, Escamillo / Carmen, Andrei Bolkonski / Krieg und Frieden, Grigori Griasnoj / Die Zarenbraut, Fürst Jelezki und Graf Tomski / Pique Dame, Robert / Iolanta sowie die Titelpartie in Eugen Onegin. Zuletzt sang er Scarpia in Paris, Marcello an der Metropolitan Opera, Giorgio Germont in Dresden. An der Wiener Staatsoper war er als Eugen Onegin und Tomski sowie jüngst als Escamillo zu erleben. Sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin gab Alexey Markov im Rahmen eines Gastspiels des Mariinsky-Theaters im Herbst 2008 als Fürst Jeletzki.
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