Der italienische Bassbariton Nicola Alaimo studierte in seiner Heimatstadt Palermo sowie bei Vittoria Mazzoni und Simone Alaimo. Er gewann den Wettbewerb Giuseppe Di Stefano in Trapani und debütierte 1997 beim Festival von Donostia (San Sebastian) in der Rolle des Dandini / La Cenerentola. Er besuchte die Accademia Rossiniana in Pesaro, debütierte dort unter Leitung von Alberto Zedda als Raimbaud / Le Com...
Der italienische Bassbariton Nicola Alaimo studierte in seiner Heimatstadt Palermo sowie bei Vittoria Mazzoni und Simone Alaimo. Er gewann den Wettbewerb Giuseppe Di Stefano in Trapani und debütierte 1997 beim Festival von Donostia (San Sebastian) in der Rolle des Dandini / La Cenerentola. Er besuchte die Accademia Rossiniana in Pesaro, debütierte dort unter Leitung von Alberto Zedda als Raimbaud / Le Comte Ory und reüssierte in der Folgezeit bis zuletzt 2024 in Werken wie La Cenerentola, Il barbiere di Siviglia, , Guillaume Tell, La Gazzetta, Il turco in Italia sowie L’equivoco stravagante und Il viaggio a Reims. Alaimo interpretierte die relevanten Partien aus Werken Rossinis und Donizettis wie u. a. Moïse et Pharaon, L' italiana in Algeri, L'elisir d'amore, Don Pasquale, Lucia di Lammermoor, Belisario (auch für Opera Rara) über Verdis Oeuvre mit Il trovatore, Falstaff, Un ballo in maschera, La traviata, Otello, Simon Boccanegra, Luisa Miller und Nabucco sowie darüber hinaus Werke wie Madama Butterfly und Gianni Schicchi und Adriana Lecouvreur. Dabei wirkte er mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Michele Mariotti, Zubin Metha, Maurizio Benini, Paolo Carignani, Marco Armiliato und sang an den großen italienischen Häusern und Festivals wie Neapel, Catania, Palermo, Rom, Bologna, Torre del Lago, beim Maggio Musicale Fiorentino, in Turin, in der Arena di Verona, an der Mailänder Scala und am La Fenice in Vendig über die größten Häuser Europas wie das Royal Opera House Covent Garden London, das Teatro Real Madrid, die Opéra national de Paris, die Opern von Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, Marseille, Monte Carlo, Genf, Zürich, Budapest, die Salzburger Festspiele, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper bis zu den transatlantischen Bühnen in Boston, New York und Chicago sowie nicht zuletzt in Tokio. Zu seinen jüngsten Verpflichtungen zählen Falstaff in Dresden, La rondine in London, L’elisir d’amore und Don Pasquale an der Wiener Staatsoper und La Cenerentola an der Opéra national de Paris. Er wurde 2016 mit dem renommierten «Premio Abbiati» geehrt. An der Deutschen Oper Berlin war er bisher als Dulcamara in der Premiere von L’elisir d’amore zu erleben.
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