Christine Groß
Christine Groß
Über mich
Außerdem arbeitete sie mit Robert Wilson und Stefan Pucher. Sie arbeitet regelmäßig mit René Pollesch, so spielt...
Außerdem arbeitete sie mit Robert Wilson und Stefan Pucher. Sie arbeitet regelmäßig mit René Pollesch, so spielte sie schon 1999 in »Heidi Hoh« am Berliner Podewil und in der Folge in zahlreichen seiner Inszenierungen, wie u.a. in »Diktatorengattinnen« und »Schmeiß dein Ego weg« an der Volksbühne Berlin. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin arbeitet sie als Chorleiterin und studierte für mehrere Inszenierungen Sprechchöre ein, u.a. für »Gretchens Faust« am Berliner Ensemble (Regie: Martin Wuttke), »Medea« am Centraltheater Leipzig (Regie: Clemens Schönborn), sowie bei Produktionen von René Pollesch, in denen sie auch selber mitspielte, wie »Ein Chor irrt sich gewaltig« an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Berlin und »Mädchen in Uniform – Wege aus der Selbstverwirklichung« am Schauspielhaus Hamburg. Christine Groß ist gemeinsam mit Ute Schall Autorin, Regisseurin und Produzentin aller Filme und Performances, die von 2001-2007 mit der Gruppe hangover ltd. entstanden sind, wie u.a. der Film »Korleput« (2005), in dem sie, wie in allen folgenden Eigenproduktionen auch selber mitspielt. In Zusammenarbeit mit Ute Schall inszenierte Christine Groß 2009 das Filmtheater »Pierre und die anderen« in den Sophiensaelen Berlin. Der Kurzfilm »Ich muss mich künstlerisch gesehen regenerieren«, den sie ebenfalls gemeinsam mit Ute Schall produzierte und Regie führte, lief 2010 im Wettbewerb der Berlinale. Der daraus entstandene Spielfilm »Das traurige Leben der Gloria S.« erlangte 2011 große Aufmerksamkeit. Nach »Mädchen in Uniform – Wege aus der Selbstverwirklichung« und »Die Kunst war viel populärer als ihr noch keine Künstler wart!« ist sie nun in »Neues vom Dauerzustand« zum dritten Mal in Folge in Produktionen von René Pollesch am Schauspielhaus zu sehen.