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Der amerikanische Bass-Bariton Loren Lang begann sein Gesangsstudium in den USA und schloss es an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab. Nach Engagements in Würzburg und Braunschweig wechselte er an das Theater Bremen, wo er 2012 zum Kammersänger ernannt wurde. Während seiner langjährigen Laufbahn sang er Partien wie Daland, Kothner, Don Pasquale, die Titelpartien in „Eugen Onegin“, „Le nozze...
Der amerikanische Bass-Bariton Loren Lang begann sein Gesangsstudium in den USA und schloss es an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab. Nach Engagements in Würzburg und Braunschweig wechselte er an das Theater Bremen, wo er 2012 zum Kammersänger ernannt wurde. Während seiner langjährigen Laufbahn sang er Partien wie Daland, Kothner, Don Pasquale, die Titelpartien in „Eugen Onegin“, „Le nozze di Figaro“ sowie Germont in „La traviata“ oder Golo in „Pelléas et Melisande“. Weiterhin war er als Sharpless in „Madama Butterfly“, Besenbinder in „Hänsel und Gretel“, Kotschubei in „Mazeppa“, Nono in der Uraufführung „Kryos“, Biterolf in „Tannhäuser“ und als Scarpia in „Tosca“ zu hören. In den vergangenen Spielzeiten stand er u. a. als Sparbüchsen-Billy in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“, Kaspar in „Der Freischütz“, Daland in „Der fliegende Holländer“, Balstrode in „Peter Grimes“ und Michele / Simone in „Il tabarro & Gianni Schicchi“ als Escamillo in „Carmen“ und Trulove in „The Rake’s Progress“ oder Schigolch in Bergs „Lulu“. Seinen Abschied in den Ruhestand gab er als Holländer in Wagners „Der fliegende Holländer“. Ganz zur Ruhe kommt Loren Lang jedoch nicht und ist deswegen als Gast bei „Don Giovanni“ dabei.
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