Katharina von Bülow
Katharina von Bülow
Über mich
In den vergangenen Spielzeiten ist die Künstlerin in der Neuproduktion von Wagners Der Ring des Nibelungen in Düsseldorf dabei gewesen, ebenfalls dort 2024 in der Neuproduk...
In den vergangenen Spielzeiten ist die Künstlerin in der Neuproduktion von Wagners Der Ring des Nibelungen in Düsseldorf dabei gewesen, ebenfalls dort 2024 in der Neuproduktion Jenufa unter Axel Kober, hat 2023 an der Dresdner Semperoper unter Christian Thielemann debütiert, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden die Fricka im Rheingold geprobt und konnte ihr Debüt an der Hamburgischen Staatsoper feiern als Gertrud in Hänsel und Gretel in der Spielzeit 2024/25.
Sie konnte Dirigenten begeistern wie Christian Thielemann, Kazushi Ono, Axel Kober, Simone Young, Will Humburg, Lothar Koenigs und Frank Beermann und arbeitet mit so namhaften Regisseuren wie Barrie Kosky, Christoph Loy, Dietrich Hilsdorf und Achim Freyer.
Auch in der Moderne ist die Künstlerin zu Hause, hier kommen die enorme Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme, ihre intensive Bühnenpräsenz und Musikalität voll zur Geltung, so zum Beispiel als Gräfin von Kirchstetten in Henzes Elegie für junge Liebende, in Das Gehege von Wolfgang Rihm und in Jacobs room von Morton Subotnick, womit sie bei den Bregenzer Festspielen begeisterte.
Sie wirkte in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen mit wie z. Bsp. Detlev Glanerts Joseph Süss, Eötvös‘ Lilith, Blitzsteins Triple sec, Heuckes Frauenorchester von Auschwitz und Sidney Corbetts Noach. An der Staatsoper Hannover übernimmt sie die Titelrolle in der Uraufführung von Homo Oeconomicus von Andrea Tarrodi.