Das Projekt ist Teil des Kulturserver-Partnernetzwerks . Um die umfangreichen Funktione des Portals als Kulturschaffender oder Kulturträger nutzen zu könne melden Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse an. Hinweise oder Probleme könne Sie als Besucher auch sofort über das Formular melden.
Bitte geben Sie bei einer Anmeldung Ihre persönlichen Daten sorgfältig ein, denn sie sind die Basis unseres Kontakts mit Ihnen, sollten Sie Fragen haben oder sich Probleme ergeben
Linklisten und Hilfeseiten
Alle Informationen und Hilfen zu den Werkzeugen und dem speziellen Datenbereichen finden Sie im CultureBase Infos Hub .
Kontaktformular - Problem melden
Nehmen Sie Kontakt auf oder melden Sie Problemen wie Funktionsstörungen oder unangemessenem Inhalten unser Online Redaktion.
Start
|
Miguel Pérez Iñesta
Miguel Pérez Iñesta
Über mich
Miguel Pérez Iñesta, 1980 in Valladolid, Spanien, geboren, studierte Klarinette, Klavier und Ballett in Asturien und Dirigieren an der Universidad de Alcalá de Henares in Madrid, bevor er nach Berlin ging, wo er seine Studien an der Musikhochschule Hanns Eisler und an der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker abschloss. Dort arbeitete er eng mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Seiji Ozawa, Zubin Mehta, Ber...
Miguel Pérez Iñesta, 1980 in Valladolid, Spanien, geboren, studierte Klarinette, Klavier und Ballett in Asturien und Dirigieren an der Universidad de Alcalá de Henares in Madrid, bevor er nach Berlin ging, wo er seine Studien an der Musikhochschule Hanns Eisler und an der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker abschloss. Dort arbeitete er eng mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Seiji Ozawa, Zubin Mehta, Bernard Haitink oder Christian Thielemann zusammen. Wichtige musikalische Impulse erhielt er von Peter Eötvös und Titus Engel. Als Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter (2012–2017) des Berliner Zafraan Ensembles hat Iñesta u.a. mit Helmut Lachenmann, Hèctor Parra, Gyorgy Kurtág, Matthias Pintscher, Tristan Murail, Chaya Czernowin oder Pierre Boulez gearbeitet, außerdem mit Regisseur*innen wie Matthias Rebstock, Sabrina Hölzer, Iñigo Giner Miranda, Daniel Pfluger oder Frederic Wake-Walker. Er dirigierte das Tonhalle Orchester Zürich, die Kammerakademie Potsdam, das Solistenensemble Kaleidoskop, das Andromeda Mega Express Orchestra, die Musiker der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker und an der Opéra de Lyon. 2019–2022 war Iñesta an dem Gemeinschaftsprojekt «Musik schafft Perspektive» beteiligt und dirigierte die Kammerakademie Potsdam einmal im Jahr bei einem Education-Konzert. 21/22 wurde er eingeladen, die Akademie für Alte Musik Berlin zu dirigieren, und arbeitete mit den Musikern der Münchner Philharmoniker an einem Programm rund um Femenine des afroamerikanischen Komponisten Julius Eastman. 22/23 war er mit dem Ensemble L'Itineraire in Berlin und Paris, dem Zafraan Ensemble beim Ultraschall Festival Berlin, dem WDR Sinfonieorchester im Konzerthaus Dortmund und an der Opéra de Lyon mit der Inszenierung von Bluthaus von Georg Friedrich Haas zu erleben. Derzeit ist Iñesta Artist in Residence des Munor Ensembles und Chefdirigent des Harald Harfagre Kammerorchesters, beide in Haugesund, Norwegen. In der Saison 24/25 kehrte er als musikalischer Leiter von 7 minuti von Giorgio Battistelli an die Oper von Lyon zurück. In der Saison 25/26 ist er mit dem Orchester der Oper von Marseille und mit dem Zafraan Ensemble in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin zu sehen. In der Saison 26/27 gibt er sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin und arbeitet mit dem renommierten Ballet de l’Opéra de Lyon an der Choreografie von Anne Teresa de Keersmaeker La Nuit Transfigurée mit Musik von Arnold Schönberg.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Dies beinhaltet u. a. die eingebetteten sozialen Medien, aber auch ein Trackingtool, welches uns Auskunft über die Ergonomie unserer Webseite sowie das Nutzer*innenverhalten bietet. Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung unserer Webseite zu. Weitere Informationen findet Sie in den "Cookie-Einstellungen".
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u.a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen „Mitnehmen als iFrame“, über eine „Schnittstelle für WordPress“ [in Planung] bis hin zu „Ausgaben via JSON“ stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung.
Falls die vorhandenen Formate oder Einstellungen für Ihr Projekt nicht ausreichen, melden Sie sich gerne bei der Kulturserver Redaktion .
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den einzelnen Arbeitsschritten. Weiterführende Informationen zum WebCalendar Projekt finden Sie im CultureBase Info Hub.