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Marie-Pierre Roy
Marie-Pierre Roy
Über mich
Marie-Pierre Roy ist eine vielseitige Sopranistin, deren Repertoire von Musik des Barocks bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Bisherige Stationen waren die Opernbühnen in Wien, Palermo, Stuttgart, Leipzig, Bonn, Dortmund, Chemnitz und Saarbrücken, wo sie u.a. mit Partien wie Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Nannetta (Falstaff), Fiorilla (Il turco in Italia), Marie (Zar und Zimmermann), the crowd, ...
Marie-Pierre Roy ist eine vielseitige Sopranistin, deren Repertoire von Musik des Barocks bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Bisherige Stationen waren die Opernbühnen in Wien, Palermo, Stuttgart, Leipzig, Bonn, Dortmund, Chemnitz und Saarbrücken, wo sie u.a. mit Partien wie Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Nannetta (Falstaff), Fiorilla (Il turco in Italia), Marie (Zar und Zimmermann), the crowd, the child und the stranger (Into the little hill) oder Eva (Paradise Reloaded) zu hören war. Des Weiteren sang sie das Blumenmädchen in der Uraufführung von Bernhard Langs ParZeFool, die Titelpartie der Oper Die Schneekönigin und Frauke-Beeke Hansen in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange, Suor Geniovieffa in Giacomo Puccinis Sour Angelica sowie Judith Shakespeare und A Young Girl in der Uraufführung A room of One’s own von Outi Tarkiainen. Szenische Interpretationen von Werken wie Carl Orffs Carmina Burana, Botschaften des verstorbenen Fräuleins R.V. Trussowa von György Kurtág, oder Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy ergänzen ihre Tätigkeit auf der Opernbühne.
Konzerte führten sie an Konzerthäuser wie die Stuttgarter Liederhalle, das Gewandhaus Leipzig, das Verdi Auditorium in Mailand oder an Theater wie das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Verdi in Trieste, das Teatro della Maestranza in Sevilla, das Theaterhaus Stuttgart, das Opernhaus in Kairo, und Alessandria und das Amphitheater in El-Jem.
Performative Arbeiten wie Wardian Case beim Eclat Festival 2014, Werke der zeitgenössischen Musik wie Les mystères du grand Macabre von György Ligeti und Trois Airs pour un opéra imaginaire von Claude Vivier sowie Uraufführungen, darunter Die Tränen der Eos von Volker Ignaz Schmidt oder der Liederzyklus Die Feuertaube von Enrico Lavarini, ergänzen ihr Schaffen.
An der Staatsoper Hannover debütiert sie in der Spielzeit 2025/2026 als Donna Anna in Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni.
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