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2022 gab Ekaterina Chayka-Rubinstein ihr Debüt bei den Bregenzer Festspielen und gehört seit der Spielzeit 2022/2023 zum Ensemble des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo ihr Repertoire von Dvoráks „Rusalka“, Janáceks „Jenufa“ und Vec „Makropulos“ über Mozarts „Idomeneo“ und „Die Zauberflöte“ bis hin zu Verdis „Il trovatore“ reicht. In der Spielzeit ...
2022 gab Ekaterina Chayka-Rubinstein ihr Debüt bei den Bregenzer Festspielen und gehört seit der Spielzeit 2022/2023 zum Ensemble des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo ihr Repertoire von Dvoráks „Rusalka“, Janáceks „Jenufa“ und Vec „Makropulos“ über Mozarts „Idomeneo“ und „Die Zauberflöte“ bis hin zu Verdis „Il trovatore“ reicht. In der Spielzeit 2022/2023 debütierte sie als Polina in Tschaikowskys „Pique Dame“ (Musikalische Leitung Yoel Gamzou, Regie Armin Petras) am Theater Bremen. Die in der Ukraine geborene Mezzosopranistin studierte Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. In der Spielzeit 2021/2022 debütierte sie an der Staatsoper Hannover in ter Schiphorsts „Die Gänsemagd“ und Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ und wirkte in Hannover in verschiedenen Produktionen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien mit. 2021 war sie beim Internationalen Musikfestival Kissinger Sommer mit Uraufführungen an der Seite des Pianisten Jan-Phillip Schulze zu hören. 2021/2022 war Ekaterina Chayka-Rubinstein Stipendiatin der Lied Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2023 gab die Mezzosopranistin ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Kirill Petrenko, 2022 war sie beim Ravinia Festival in Chicago zu Gast. Bisher sang sie u. a. mit den Berliner Philharmonikern, Konzerthausorchester Berlin, Staatskapelle Berlin, Staatsorchester Hannover sowie dem Symphonieorchester Vorarlberg und unter der musikalischen Leitung von Dirigenten wie Howard Arman, Jonathan Brandini, Axel Kober, Kirill Petrenko, Simon Rattle, Julien Salemkour, Giedre Šlekyte und Stephan Zilias.
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