Das Projekt ist Teil des Kulturserver-Partnernetzwerks . Um die umfangreichen Funktione des Portals als Kulturschaffender oder Kulturträger nutzen zu könne melden Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse an. Hinweise oder Probleme könne Sie als Besucher auch sofort über das Formular melden.
Bitte geben Sie bei einer Anmeldung Ihre persönlichen Daten sorgfältig ein, denn sie sind die Basis unseres Kontakts mit Ihnen, sollten Sie Fragen haben oder sich Probleme ergeben
Linklisten und Hilfeseiten
Alle Informationen und Hilfen zu den Werkzeugen und dem speziellen Datenbereichen finden Sie im CultureBase Infos Hub .
Kontaktformular - Problem melden
Nehmen Sie Kontakt auf oder melden Sie Problemen wie Funktionsstörungen oder unangemessenem Inhalten unser Online Redaktion.
Der Bariton Frank Schneiders studierte an der Musikhochschule Köln. Nach Engagements am Opernstudio der Düsseldorfer Rheinoper, in Oberhausen und am Staatstheater Darmstadt, kam er 1992 ins Ensemble der Staatsoper Hannover. Gastspiele führten ihn u. a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Teatro de São Carlos in Lissabon, die Komische Oper Berlin, die Oper Breslau, das Staatstheater Wiesbaden und die Nationale Reis...
Der Bariton Frank Schneiders studierte an der Musikhochschule Köln. Nach Engagements am Opernstudio der Düsseldorfer Rheinoper, in Oberhausen und am Staatstheater Darmstadt, kam er 1992 ins Ensemble der Staatsoper Hannover. Gastspiele führten ihn u. a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Teatro de São Carlos in Lissabon, die Komische Oper Berlin, die Oper Breslau, das Staatstheater Wiesbaden und die Nationale Reisopera. Zu seinem Repertoire gehören u. a. Mozart-Partien wie Figaro, Leporello, Don Alfonso oder Papageno, Rossinis Bartolo und Don Magnifico, Pizarro (Fidelio), Kaspar (Der Freischütz), die Titelpartie in Verdis Falstaff, Paolo (Simon Boccanegra) und Jago (Otello) und die Wagner-Partien Beckmesser, Alberich und Klingsor. Er sang die Titelpartie in Wozzeck und Schigolch (Lulu), Moses und Joe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), die Titelpartie in Puccinis Gianni Schicchi, aber auch Frank in Die Fledermaus, Doolittle in My Fair Lady oder Giesecke (Im Weißen Rössl). In den letzten Jahren stand Frank Schneiders u. a. in den Produktionen Lot, Der junge Lord, Salome und Der Liebestrank, sowie in den Wiederaufnahmen Candide, Die Reise nach Reims und Die Fledermaus auf der Bühne, ebenso in Produktionen der Jungen Oper. Auch als Peter Besenbinder in Hänsel und Gretel war er zu erleben. Zuletzt verkörperte er u. a. den Richter Turpin in Sweeney Todd, Antonio in Die Hochzeit des Figaro, Doktor Bartolo in Der Barbier von Sevilla und den Grafen Monterone in Rigoletto. Frank Schneiders wurde im Oktober 2023 vom Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur zum Kammersänger ernannt.
www.frankschneiders.de
Welche künstlerische Zusammenarbeit hat Sie besonders geprägt?
Wahnsinnig viele. Zwei, die aus unterschiedlichen Gründen besonders nachhallen: Der Regisseur Luc Perceval und der Dirigent Dietfried Bernet. Beide auf ihre Art Zauberer.
Haben Sie ein besonders Ritual, bevor Sie auf die Bühne gehen?
Ich gehe jedes Mal vorher in der Garderobe das komplette Stück durch.
Welche Opern-Figur würden Sie gerne mal auf einen Kaffee treffen – und warum?
Verdis Falstaff. Das würde garantiert eine wundervoll unterhaltende, spannende und amüsante Begegnung. Wobei die Getränkewahl dabei wahrscheinlich nicht Kaffee wäre.
Welche Reaktion nach einer Aufführung hat Sie am meisten gefreut?
Als ein Straßenbahnfahrer geduldig wartete, bis ich von der anderen Straßenseite einstieg, dann die Fahrertür öffnete und mich während der Fahrt darüber ausfragte, wie man ein Stück wie Reimanns Lear, das er am Vorabend in der Oper gesehen hatte, lernen kann.
Welche Musik hören Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Alles und dauernd. Hobby und Leidenschaft seit Kinderzeiten. Vor allem Klassik (ja, auch viel Oper) und Jazz.
Welche Rolle kann die Oper in unserer Zeit spielen?
Jede! So lange es Menschen gibt, die etwas mit ihr anfangen können.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Dies beinhaltet u. a. die eingebetteten sozialen Medien, aber auch ein Trackingtool, welches uns Auskunft über die Ergonomie unserer Webseite sowie das Nutzer*innenverhalten bietet. Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung unserer Webseite zu. Weitere Informationen findet Sie in den "Cookie-Einstellungen".
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u.a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen „Mitnehmen als iFrame“, über eine „Schnittstelle für WordPress“ [in Planung] bis hin zu „Ausgaben via JSON“ stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung.
Falls die vorhandenen Formate oder Einstellungen für Ihr Projekt nicht ausreichen, melden Sie sich gerne bei der Kulturserver Redaktion .
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den einzelnen Arbeitsschritten. Weiterführende Informationen zum WebCalendar Projekt finden Sie im CultureBase Info Hub.