Die Mezzosopranistin Ève-Maud Hubeaux wurde in Genf geboren und studierte zunächst Klavier am Konservatorium von Lausanne, bevor sie dort ihr Gesangsstudium aufnahm. Vom Opernstudio der Opéra National du Rhin Strasbourg aus entwickelte sie ihre internationale Karriere. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen Belvedere Wettbewerbs (2013) sowie des 5. Renata Tebaldi International...
Die Mezzosopranistin Ève-Maud Hubeaux wurde in Genf geboren und studierte zunächst Klavier am Konservatorium von Lausanne, bevor sie dort ihr Gesangsstudium aufnahm. Vom Opernstudio der Opéra National du Rhin Strasbourg aus entwickelte sie ihre internationale Karriere. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen Belvedere Wettbewerbs (2013) sowie des 5. Renata Tebaldi International Competition. Spätestens seit ihrer Interpretation der Amneris / Aida bei den Salzburger Festspiele 2022 konnte sie sich als eine der führenden Rollenvertreterinnen ihres Fachs international etablieren. So sang Ève-Maud Hubeaux an der Wiener Staatsoper Eboli / Don Carlo, an der Opéra national de Paris Gertrude / Hamlet, in Barcelona Léonor de Guzman / La Favorite oder am La Monnaie Bruxelles Brangäne / Tristan und Isolde. Weiter zählen zu ihren großen Erfolgen der letzten Jahre Amneris und Fricka / Die Walküre an der Pariser Bastille, am Théâtre des Champs Elysées Adalgisa in einer konzertanten Aufführung von Bellinis Norma. Das Grand Théâtre de Genève präsentiert die Künstlerin als Phébée / Castor et Pollux, die Semperoper Dresden als Carmen und Amneris. Auch sang sie Carmen bei ihrem Debüt an der San Francisco Opera und in Brüssel, Laura / La Gioconda bei den Salzburger Osterfestspielen, Fricka / Das Rheingold, Oberpriesterin / La Vestale sowie Dona Prouhèze in der Uraufführung von Marc-André Dalbavies Le soulier de satin in Paris, Mère Marie / Dialogues des Carmélites in Wien, Eboli an der Berliner Staatsoper, in Hamburg und Genf. Bei den Salzburger Festspielen gastierte sie als Amneris, Gertrude und Clairon / Capriccio. Sie gab Amneris beim Savonlinna Festival, Judith / Herzog Blaubarts Burg sowie Brangäne in Lyon, Baba the Turk / The Rake’s Progress in Basel, Nerone / Agrippina und Cornelia / Giulio Cesare in Egitto sowie die Titelpartie in Lullys Isis in Toulon. Zu ihrem Konzertrepertoire zählen u. a. Bachs Matthäus-Passion, Rossinis Messa di Gloria, Berlioz‘ Les Nuits d‘ été, Wagners Wesendonck-Lieder, Mahlers 2. Sinfonie sowie dessen Kindertotenlieder und Das Lied von der Erde. An der Deutschen Oper Berlin trat Ève-Maud Hubeaux bisher als Eboli, als Gertrude und Carmen in Erscheinung.
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