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Kerstin Pohle, geboren in Herne, studierte Operngesang in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Michaela Krämer und privat in Salzburg bei Barbara Bonney. Sie ist Alumni der Verbier Festival Academy. Ihre Partien beinhalten z. B. Susanna und Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Adele in „Die Fledermaus“ oder Komtess Anastasia in der Uraufführung der Jürg Baur-Oper „Der Roman“ mit dem Ko...
Kerstin Pohle, geboren in Herne, studierte Operngesang in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Michaela Krämer und privat in Salzburg bei Barbara Bonney. Sie ist Alumni der Verbier Festival Academy. Ihre Partien beinhalten z. B. Susanna und Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Adele in „Die Fledermaus“ oder Komtess Anastasia in der Uraufführung der Jürg Baur-Oper „Der Roman“ mit dem Kontrabass. Im Konzertfach sang sie mit namhaften Dirigenten und Orchestern wie Alexander G. Shelley und den London Mozart Players. Im Rahmen der 440Hz-Reihe des Schumann-Saals Düsseldorf interpretierte sie Berios Folksongs im Konzert „Klassik & Jazz“ an der Seite von Götz Alsmann. In der Produktion „Cantatas“ des Choreografen Raimund Hoghe trat sie als Sopran in einen Dialog mit Tänzern. Mit diesem Stück gastierte sie an verschiedenen europäischen Theatern (Kaaitheater, Brüssel; Hebbel am Ufer, Berlin; Festival Montpellier Danse; Teatro Municipal S. Luiz, Lissabon). Mit kainkollektiv arbeitete sie als Sopranistin und Performerin in „No Logo Opera(tion)“, „Die 54. Stadt - Im Westen Neues“, „Aus aktuellem Anlass“, „Burn Out City“, „Fin de Mission - Ohne Auftrag leben“ und „Hagar“. Außerdem war sie als Thea von Harbou in der Produktion „Metropolis“ am Schauspiel Essen zu erleben (UA 2018 Regie: sputnic/ Nils Voges). Am Theater Bremen verantwortete sie die Musik für „Post Paradise“ von sputnic in der Spielzeit 2020/21 mit.
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