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Athanasia Zöhrer, in Berlin geborene Sopranistin mit österreichisch-griechischen Wurzeln, studierte Gesang am Julius Stern Institut der Universität der Künste Berlin und der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Boris Bakow. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab, war Stipendiatin der Hübel-Stiftung, erhielt das Gianna-Szell-Stipendium und den Würdigungspreis des deutschen Bundesministeriums für Wisse...
Athanasia Zöhrer, in Berlin geborene Sopranistin mit österreichisch-griechischen Wurzeln, studierte Gesang am Julius Stern Institut der Universität der Künste Berlin und der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Boris Bakow. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab, war Stipendiatin der Hübel-Stiftung, erhielt das Gianna-Szell-Stipendium und den Würdigungspreis des deutschen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Außerdem gewann sie beim Bundeswettbewerb Gesang 2014 den gemeinsamen Preis der drei Opernhäuser Berlins. Im Jahr 2010 debütierte sie als Pamina beim Oper im Berg Festival Salzburg, an der Kammeroper München war sie in der Rolle der Mrs. Ford in Salieris „Falstaff“ zu hören. Von 2014-2019 war Athanasia Zöhrer Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und sang dort beispielsweise Mozarts Susanna und Gräfin („Le nozze di Figaro“), Donna Anna („Don Giovanni“), Pamina („Die Zauberflöte“) sowie Gretel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Nannetta (Verdi „Falstaff“), Corinna (Rossini „Il viaggio a Reims“), Adina (Donizetti „L’elisir d’amore“) und Micaëla (Bizet „Carmen“). In den vergangenen Jahren war sie zu Gast an Häusern wie der Semperoper Dresden, Staatsoper Hamburg, Volksoper Wien, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, Landestheater Salzburg, Deutschen Nationaltheater Weimar sowie den Staatstheatern in Nürnberg und Kassel. In der Spielzeit 2021/22 gastiert Athanasia Zöhrer u.a. als Zemina an der Oper Leipzig in Wagners „Die Feen“ sowie als Gretel (Humperdinck „Hänsel und Gretel“) an der Nederlandse Reisopera. An der Deutschen Oper am Rhein debütiert sie als Barkeeperin in Bachs „Weihnachtsoratorium“.
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