Der russische Bass Alexander Vinogradov wurde in Moskau geboren und gab bereits im Alter von 21 Jahren sein Debüt als Oroveso in Bellinis Norma am Bolschoi-Theater. Seitdem führten ihn Engagements an zahlreiche Opernhäuser, u. a. an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Wiener Staatsoper, die Semperoper Dresden, die Metropolitan Opera in New York, die Los Angeles Opera, die Opéra national de Paris...
Der russische Bass Alexander Vinogradov wurde in Moskau geboren und gab bereits im Alter von 21 Jahren sein Debüt als Oroveso in Bellinis Norma am Bolschoi-Theater. Seitdem führten ihn Engagements an zahlreiche Opernhäuser, u. a. an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Wiener Staatsoper, die Semperoper Dresden, die Metropolitan Opera in New York, die Los Angeles Opera, die Opéra national de Paris, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro La Fenice in Venedig, das Opernhaus Zürich und das Teatro Real in Madrid. Sein Repertoire umfasst Partien wie Leporello / Don Giovanni, Basilio / Il barbiere di Siviglia, Sparafucile / Rigoletto, Méphistophélès / Faust und La damnation de Faust, Zaccaria / Nabucco und Fiesco / Simon Boccanegra, Philipp II. / Don Carlo sowie die Titelpartien in Attila und Le nozze di Figaro. Auf dem Konzertpodium war Alexander Vinogradov mit renommierten Orchestern wie dem Chicago Symphony und dem Los Angeles Philharmonic, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Philharmonic oder dem Russian National Orchestra zu hören. Daneben trat er in Rachmaninows Die Glocken mit dem Orquesta y Coro Nacionales de España und dem Orchestre de Paris sowie in Schostakowitschs Symphonie Nr. 13 mit dem Orchestre symphonique de Montréal auf. Im Rahmen des Berliner Musikfests 2016 sang er im Berliner Konzerthaus in Prokofjews Iwan der Schreckliche mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. In seinen Opern- und Konzertaufführungen arbeitete Alexander Vinogradov mit einer Reihe führender Dirigenten zusammen, darunter Gustavo Dudamel, Daniel Barenboim, Kent Nagano, Vladimir Jurowski, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Valery Gergiev, Philippe Jordan, Antonio Pappano, Vasily Petrenko, Dmitrij Kitajenko, Helmuth Rilling und Myung-Whun Chung, James Conlon und Yannick Nezet-Seguin. An der Deutschen Oper Berlin trat er u. a. als Zaccaria, Philipp II. und Großinquisitor / Don Carlo sowie als Heinrich der Vogler / Lohengrin in Erscheinung.
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