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Paul-Georg Dittrich (*1983) studierte bis 2011 Regie an der Theaterakademie Hamburg. Er inszenierte u. a. am Schauspiel Frankfurt, an der Staatsoper Hamburg, der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Halle, am Theater Heidelberg, Theater Bielefeld, Schauspielhaus Wien, Theater Augsburg, Theater Aachen und Theater Oberhausen. Im Fokus von Dittrichs Arbeiten steht neben dem poetischen Geschichtenerz...
Paul-Georg Dittrich (*1983) studierte bis 2011 Regie an der Theaterakademie Hamburg. Er inszenierte u. a. am Schauspiel Frankfurt, an der Staatsoper Hamburg, der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Halle, am Theater Heidelberg, Theater Bielefeld, Schauspielhaus Wien, Theater Augsburg, Theater Aachen und Theater Oberhausen. Im Fokus von Dittrichs Arbeiten steht neben dem poetischen Geschichtenerzählen und der phantasievollen Einbeziehung von audio-visuellen Medien immer auch die künstlerische Suche nach einer zeitgenössischen Symbiose/Vernetzung zwischen Musik- und Sprechtheater und nach experimentellen Spielformen. Für seine Inszenierungen von Bergs „Wozzeck“ (2016) und Berlioz’ „La Damnation de Faust“ (2017) am Theater Bremen wurde er zweimal in Folge für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert; mit „Die Wand“ nach dem Roman von Marlene Haushofer am Theater Aachen wurde er zum Theatertreffen NRW 2017 eingeladen; für „I.th.Ak.A“ von Samuel Penderbayne an der Staatsoper Hamburg wurde er 2018 mit dem Theaterpreis Hamburg Rolf Mares in der Kategorie „Herausragende Inszenierung“ ausgezeichnet. Am Theater Bremen brachte Dittrich zuletzt in der Spielzeit 2021/22 neben der Uraufführung des Musiktheaterabends „Ich bin Carmen“ nach Georges Bizet auch Verdis „Falstaff“ auf die Bühne.
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