Das Projekt ist Teil des Kulturserver-Partnernetzwerks . Um die umfangreichen Funktione des Portals als Kulturschaffender oder Kulturträger nutzen zu könne melden Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse an. Hinweise oder Probleme könne Sie als Besucher auch sofort über das Formular melden.
Bitte geben Sie bei einer Anmeldung Ihre persönlichen Daten sorgfältig ein, denn sie sind die Basis unseres Kontakts mit Ihnen, sollten Sie Fragen haben oder sich Probleme ergeben
Linklisten und Hilfeseiten
Alle Informationen und Hilfen zu den Werkzeugen und dem speziellen Datenbereichen finden Sie im CultureBase Infos Hub .
Kontaktformular - Problem melden
Nehmen Sie Kontakt auf oder melden Sie Problemen wie Funktionsstörungen oder unangemessenem Inhalten unser Online Redaktion.
4 year-old Ponette's mother dies suddenly in a car accident. Her absence becomes unbearable. Ponette talks to her, waits for her, Looks for her, with growing determination and singlemindedness. No one can convince her that she won't be able to find her.
Born in Paris in 1944, Jacques Doillon started his career as an editor. He directed several shorts before his feature debut in 1973. He rose to fame with his second film LES DOIGTS DANS LA TOTE which marked the beginning of a unique style of filmmaking. His attention to emotional subtlety and visual detail has forged his reputation as a highly rigorous yet understanding director of actors. "What I love about the cinema," he says, "is the marriage between actor and role. If either is lacking the film becomes a puppet show. I write characters in order for actors to breathe life into them." Actors are rewarded with finely crafted dialogue. "Alongside filming, my favorite activity is writing dialogue. I give no notes as to motivation or movement. Everything is in the dialogue"
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Dies beinhaltet u. a. die eingebetteten sozialen Medien, aber auch ein Trackingtool, welches uns Auskunft über die Ergonomie unserer Webseite sowie das Nutzer*innenverhalten bietet. Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung unserer Webseite zu. Weitere Informationen findet Sie in den "Cookie-Einstellungen".
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u.a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen „Mitnehmen als iFrame“, über eine „Schnittstelle für WordPress“ [in Planung] bis hin zu „Ausgaben via JSON“ stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung.
Falls die vorhandenen Formate oder Einstellungen für Ihr Projekt nicht ausreichen, melden Sie sich gerne bei der Kulturserver Redaktion .
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den einzelnen Arbeitsschritten. Weiterführende Informationen zum WebCalendar Projekt finden Sie im CultureBase Info Hub.