Sie gilt als Shooting-Star der New Yorker Improv-Szene: die aus Tennessee stammende und seit 2021 in New York lebende Komponistin, Saxophonistin und Flötistin Zoh Amba. Die 24-Jährige spielt mit einem tiefen Sinn für Spiritualität und emotionale Kraft, arbeitet mit den bekanntesten Klangmaler:innen der kreativen Musikwelt zusammen und hat selbst bereits bemerkenswerte musikalische Fußstapfen hinterlassen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Avantgarde, Noise und andächtigen Hymnen, voll von volkstümlichen Melodien, hypnotischen Refrains und ...
Sie gilt als Shooting-Star der New Yorker Improv-Szene: die aus Tennessee stammende und seit 2021 in New York lebende Komponistin, Saxophonistin und Flötistin Zoh Amba. Die 24-Jährige spielt mit einem tiefen Sinn für Spiritualität und emotionale Kraft, arbeitet mit den bekanntesten Klangmaler:innen der kreativen Musikwelt zusammen und hat selbst bereits bemerkenswerte musikalische Fußstapfen hinterlassen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Avantgarde, Noise und andächtigen Hymnen, voll von volkstümlichen Melodien, hypnotischen Refrains und wiederholten Beschwörungen.
Amba veröffentlichte 2022 zwei Platten, ihr Debütalbum O, Sun, das von John Zorn produziert und bei dem renommierten Label Tzadik veröffentlicht wurde. Bhakti ist der Name für Ambas fortlaufendes Live- und Aufnahme-Ensembleprojekt mit ständig wechselnden Mitgliedern. An der zweiten Edition waren Micah Thomas, Tyshawn Sorey und Matt Hollenberg beteiligt. Sie hat mit einer Reihe hochkarätiger Musiker:innen zusammengearbeitet wie Jim White (Dirty Three), dem legendären Bassisten William Parker, Brian Chase (Yeah Yeah Yeahs), Frank Rosaly, Thomas Morgan, etc. Amba ist auch auf angesehenen Festivals und Veranstaltungsorten aufgetreten, wie z.B. Roulette (NY), Ars Nova Workshop (PA), Vision Festival (NY), ReWire Festival (NL), BRDCST Festival (BE), und Angel City Jazz Festival (LA), Big Ears Festival, usw.
Für ihr Konzert im Stadtgarten bringt die junge Saxophonistin zwei herausragende, international anerkannte Musiker:innen mit: Farida Amadou aus Belgien ist eine vielbeachtete Sound-Künstlerin der europäischen Improvisationsszene. Die Bassistin überzeugte u. a. bereits als Signature Artist auf der Monheim Triennale 2022 im Duo mit der Wortkünstlerin und Frontfrau von Irreversible Entanglements Moor Mother sowie bei diversen Auftritten der Konzertreihe "NICA live" mit ihrem gleichsam intimen wie rauen und unkonventionellen Bassspiel.
Auch der New Yorker Schlagzeuger Chris Corsano ist seit den 1990er Jahren an der Schnittstelle von Improvisation, Free Jazz, Avant-Rock und experimenteller Musik aktiv. Sich vornehmend der kollektiven Improvisation widmend, ist die Liste von Corsanos Aufnahmen und Kollaborationen lang - unter anderen arbeitete Corsano mit Paul Flaherty, Joe McPhee, Mette Rasmussen, Markus Schmickler, Thomas Lehn zusammen und wirkte am an Björks Album Volta mit.
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