Die Vorstellung am 31. Januar 2026 findet im Rahmen des RuhrBühnen*Spezial statt. Karten sind für alle Plätze zum Preis von 15,- € erhältlich.
Marie und Margret sind beste Freundinnen – sie teilen eine Wohnung und ihr Leben, auch wenn Franz Woyzeck, ihr Nachbar, dazukommt und sich in Marie verliebt. Marie und Woyzeck – eine Liebe, die zwei sehr unterschiedliche Menschen zusammenführt und die sich dann verschiebt, fast unmerklich, stumm – bis sie in roher Gewalt endet. Marie, Margret und Woyzeck – die Geschichte eines Beziehungsgeflechts, die unsere ...
Die Vorstellung am 31. Januar 2026 findet im Rahmen des RuhrBühnen*Spezial statt. Karten sind für alle Plätze zum Preis von 15,- € erhältlich.
Marie und Margret sind beste Freundinnen – sie teilen eine Wohnung und ihr Leben, auch wenn Franz Woyzeck, ihr Nachbar, dazukommt und sich in Marie verliebt. Marie und Woyzeck – eine Liebe, die zwei sehr unterschiedliche Menschen zusammenführt und die sich dann verschiebt, fast unmerklich, stumm – bis sie in roher Gewalt endet. Marie, Margret und Woyzeck – die Geschichte eines Beziehungsgeflechts, die unsere Vorstellungen von Liebe, Freundschaft und Fürsorge befragt.
Diese Woyzeck-Überschreibung rückt die Perspektive auf den Alltag und die Lebenswelt junger Menschen und stellt dabei die wesentlichen Fragen, die schon in Büchners ambivalenter Woyzeck-Figur von 1836 angelegt sind. Heute sind sie aktueller denn je: Was lässt Männer zu Tätern werden? Nach welchen Vorstellungen von Beziehungen leben wir? Ist eine andere Sprache als die der Gewalt möglich?
Ein junges Team um die Regisseurin Katharina Stoll (vom Berliner Theaterkollektiv Glossy Pain) schreibt kollektiv eine Neufassung dieses Klassikers der deutschen Theaterliteratur und erfindet ihn mit Blick auf die weiblichen Dramenfiguren neu – bildreich, musikalisch, spielerisch.
Die Fassung wurde geschrieben von: Amanda Babaei Vieira, Constanze Fröhlich, Riah Knight, Katharina Stoll und Joshua Zilinske.
Warnung: In der Inszenierung werden großflächige Videos mit schnellen Schnitten und Lichtimpulsen eingesetzt, die bei Menschen mit Epilepsie photosensitive epileptische Anfälle auslösen können.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf.
Wir danken Natascha Knieriem mit Ijsbel und Zoo Zajac für die freundliche Genehmigung und Unterstützung der Dreharbeiten.
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