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Jazz

Terrence Ngassa & Band

Stadtgarten | Initiative Kölner Jazz Haus e.V.

Event location
Stadtgarten | Initiative Kölner Jazz Haus e.V. Venloer Straße 40 50672 Köln [ Innenstadt ] www.stadtgarten.de

Der VVK ist beendet. Es sind noch ausreichend Tickets an der Abendkasse verfügbar.


Afro-Ethno-Jazz-Funk-Groove

Terrence Ngassa, Trompeter, Sänger, Komponist und Texter, ist einer der führenden Vertreter des Jazz und Vorbild der aktuellen Generation afrikanischer Musiker. Gewaltig ist das Trompetenspiel des Afrikaners, von kristallklarer Brillanz, einmal mit eruptiver und ungebremster Kraft, ein anderes Mal mit junger Süße, verträumt und farbenglühende Bilder des Kontinents malend.

Er gilt als bester Trompeter Afrikas. Mit seinem Ensemble gelingt ihm eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbe in das Idiom ...

Afro-Ethno-Jazz-Funk-Groove

Terrence Ngassa, Trompeter, Sänger, Komponist und Texter, ist einer der führenden Vertreter des Jazz und Vorbild der aktuellen Generation afrikanischer Musiker. Gewaltig ist das Trompetenspiel des Afrikaners, von kristallklarer Brillanz, einmal mit eruptiver und ungebremster Kraft, ein anderes Mal mit junger Süße, verträumt und farbenglühende Bilder des Kontinents malend.

Er gilt als bester Trompeter Afrikas. Mit seinem Ensemble gelingt ihm eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbe in das Idiom des Jazz. Afro-Ethno-Jazz-Funk: Ein Sound-Mix aus melodischen und rhythmischen Elementen, geprägt von Humor und Fröhlichkeit. Das Ensemble transportiert einen natürlichen und ungestüm lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen.

Ngassa zählt zu den führenden Vertretern des afrikanischen Jazz mit seinem so präsenten Trompetenspiel, das sicherlich von Jazzheroen wie Louis Armstrong, dem jungen Miles Davis und Clifford Brown beeinflusst ist, vielseitig und stilübergreifend. Das alles, verknüpft mit der Hingabe zu seinen kulturellen Wurzeln, macht aus Terrence Ngassa einen ganz eigenständigen Musiker, was ihn unter anderem auch zu Mnafred Schoof, Jasper van’t Hoff’s Pili Pili bis Paul Kuhn brachte.

Für sein aktuelles Projekt hat Ngassa eine wunderbare Band zusammengestellt, die sich von ihm mit ungeheurer Leichtigkeit durch allerlei unterschiedliches Terrain führen lässt. Der Schweizer François de Ribaupierre bezaubert nicht nur mit der Bassklarinette, sondern überzeugt auch am Tenorsaxofon mit empathischem Antrieb.

Jura Wajda ist sicherlich mit seinem ungewöhnlichen Background genau der richtige Pianist: Der Tscheche hat klassische Komposition studiert, bevor er an der Musikhochschule Köln bei Frank Wunsch auch noch ein Studium in Jazz Piano absolvierte. Und immer dieser Bass von Andreas Reinhard! Fürs Schlagwerk zuständig sind Christian Fehre (Congas) und Benedikt Hesse (Drums) und der Posaunist Tobias Link.

Präzises Schlagzeugspiel, tanzende Bassfiguren, impressionistische Piano-Klangnebel und akkurate Bläsersätze gruppieren sich um den aus Kamerun stammenden Trompeter. Hitzige Riffs und virtuose Soli kontrastieren mit balladeskem Einfühlungsvermögen. Die Stücke sind Kompositionen gewürzt mit einer kräftigen Prise afrikanischer Eigenheit.

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