Angefangen beim deutschen Tenorlied der Renaissance (Heinrich Isaac, Ludwig Senfl) und dem frühen Trinklied der Renaissance (Henning Dedekind - trink ich Wein, so verderb ich) über frühbarocke Madrigale (Johann Hermann Schein), Choralbearbeitungen unterschiedlicher Stile (Johann S. Bach, Johann Crüger u.a.), Tanzsätze von Ludwig van Beethoven bis hin zu alpinen Jodlern und Kompositionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert der europäischen und amerikanischen Tradition. Die beiden Ausnahmekünstler Schriefl und ...
Simon Rummel & Matthias Schriefl
Angefangen beim deutschen Tenorlied der Renaissance (Heinrich Isaac, Ludwig Senfl) und dem frühen Trinklied der Renaissance (Henning Dedekind - trink ich Wein, so verderb ich) über frühbarocke Madrigale (Johann Hermann Schein), Choralbearbeitungen unterschiedlicher Stile (Johann S. Bach, Johann Crüger u.a.), Tanzsätze von Ludwig van Beethoven bis hin zu alpinen Jodlern und Kompositionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert der europäischen und amerikanischen Tradition. Die beiden Ausnahmekünstler Schriefl und Rummel unterziehen ihre "Lieblingswerke" einer erfreulich frechen Neuinterpretation, die vor keiner Improvisation zurückscheut. Dazu werden auch eigene Werke der beiden Komponisten aufgeführt. Zu erleben gibt es frischen und jungen Jazz, hier und da gewürzt mit einer Prise Verrücktheit.
Kalle Mathiesen
Kalle Mathiesen ist in erster Linie ein Künstler und dann ein Musiker. Die meisten Leute sehen ihn aber wahrscheinlich als Letzteren.
Ein Künstler deshalb, weil Kalle Mathiesen seine Kompositionen auf die gleiche Weise beginnt, wie ein Maler seine leere Leinwand betrachtet: - Der Beginn einer Reise ins Ungewisse, bei der die Richtung nur durch Intuition bestimmt wird und das Ziel dem Unterbewusstsein bereits bekannt ist.
Man erlebt eine große Vielseitigkeit in seinem vollendeten Bild der Musik; Reisen ins Unbekannte, wo der Komponist einen liebevoll nach Hause führt - ein Zuhause, das ganz anders sein kann, als man es erwartet hat. Die Erde wird auf den Kopf gestellt, aber zum Besseren, zum Wahreren.
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