Nach dem Supererfolg und ausverkauftem Konzert im Januar haben wir sie erneut eingeladen: Shake Stew.
Die 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Band des Jahres International“ ausgezeichnete österreichische Band präsentiert einen Mix aus hypnotischem Funk, Swing, Afro Jazz und Rock Einflüssen, der süchtig macht.
Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren derart auf den Kopf gestellt wie Shake Stew. Während die ZEIT sie als „Österreichs Jazzband der Stunde“ bezeichnete und sie der NDR schon ...
Nach dem Supererfolg und ausverkauftem Konzert im Januar haben wir sie erneut eingeladen: Shake Stew.
Die 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Band des Jahres International“ ausgezeichnete österreichische Band präsentiert einen Mix aus hypnotischem Funk, Swing, Afro Jazz und Rock Einflüssen, der süchtig macht.
Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren derart auf den Kopf gestellt wie Shake Stew. Während die ZEIT sie als „Österreichs Jazzband der Stunde“ bezeichnete und sie der NDR schon früh in den Status einer „Kultband“ erhob, ist spätestens seit der Verleihung des Deutschen Jazzpreis 2021 klar: Hier ist etwas ins Rollen gekommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Von Beginn an umgibt die vom Bassisten und Komponisten Lukas Kranzelbinder ins Leben gerufene Formation etwas Mystisches, das im Live-Konzert eine ungemein soghafte Wirkung entfacht, der sich nur Wenige entziehen können. Das britische Magazin MOJO schreibt: „Able to blind you into a trance and make you dance to your knees, Shake Stew twists, blisters and burns like a fevered dream!“
Trotz ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern schafft es die Band immer wieder, ihre Zuhörer:innen aller Altersklassen auf eine unglaublich direkte Weise mitzunehmen– ganz egal ob vor stehendem Publikum, im vollgepackten Club oder im ausverkauften Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Doch nur auf treibende Rhythmen begrenzen sich die Musiker:innen bei ihrer Musik nicht: An der Grenze zur absoluten Stille entstehen Klanggebilde, die in ihrer Ruhe und Fragilität mindestens genauso tief berühren, wie die vorangegangenen Groove-Explosionen.
In order for our website to function optimally, we use cookies for some of our applications. This includes i.a. the embedded social media, but also a tracking tool that provides us with information about the ergonomics of our website and user behavior. If you click on "Accept all cookies", you agree to the use of technically necessary cookies and those to optimize our website. See "Cookie Settings" for more information.
Control settings
Please select your preferences. You can change these at any time.
In order for our website to function optimally, we use cookies for some of our applications. These cannot be deactivated, otherwise you will not be able to use all applications.
In order to make our website as user-friendly as possible, we have i.a. social media embedded on our website. This allows you to share content with your loved ones on the appropriate network with just a few clicks. We also use anonymous tracking technology, which gives us information about e.g. the user behavior, but also the effectiveness and ergonomics of our website. For this purpose, we also use services that may be based outside the European Union (especially in the USA), where the level of data protection may be lower than in Germany.