„Ronny Graupe heißt Jazz-Deutschlands neuer Supergitarrist…ein Naturereignis, ein Tonvulkan, ein Instrumentalist, den man nicht vergisst. Gefährlich, wendig, lässig, rockig. Virtuos bis zum Anschlag, aber ohne all diese Testosteron Doofheit, die einem viele Gitarristen so verleidet.“ ZEIT
Ronny Graupe konzertiert regelmäßig seit dem Jahre 2000 und ist seit dem auf verschiedensten Plattenaufnahmen zu hören. Sein Trio Ronny Graupes SPOOM besteht seit 2005. Mit den in ...
„Ronny Graupe heißt Jazz-Deutschlands neuer Supergitarrist…ein Naturereignis, ein Tonvulkan, ein Instrumentalist, den man nicht vergisst. Gefährlich, wendig, lässig, rockig. Virtuos bis zum Anschlag, aber ohne all diese Testosteron Doofheit, die einem viele Gitarristen so verleidet.“ ZEIT
Ronny Graupe konzertiert regelmäßig seit dem Jahre 2000 und ist seit dem auf verschiedensten Plattenaufnahmen zu hören. Sein Trio Ronny Graupes SPOOM besteht seit 2005. Mit den in Europa und den USA geschätzten, preisgekrönten und vielbeschäftigten Musikern Christian Lillinger am Schlagzeug und Jonas Westergaard am Kontrabass wurden seit dem 3 Veröffentlichungen eingespielt („Spoom“, The White Belt“ – beide bei Pirouet erschienen; „As They Are“ Vinyl bei Shoebill Music erschienen). Zunächst konzentrierte sich die Arbeit des Trios auf die Interpretation von Jazzstandards aus dem Great American Songbook. Nach mehreren Jahren des Erforschens dieser Musik, traten ausschließlich Eigenkompositionen Graupes in den Vordergrund des Schaffens des Trios. Im Fokus der Kompositionen Graupes für Spoom steht zum Einen die Kompositon an sich und die Interpretation des Textes. Zum anderen steht die Improvisation über die Form die aus der Komposition hervorgeht, bzw. Improvisation über ein Terrain ausserhalb der Form. Dabei erforscht der Klangkörper kontinuierlich verschiedenste Spielarten. Inspiration dafür findet die Band in allen Arten von Musik. Seit August 2018 wird das Trio durch dem renommierten und einzigartigen Improvisator Christian Weidner am Altsaxophon zum Quartett erweitert.
„Dieser Gitarrist ist ein Freigeist, der sich weder in Klischees verliert noch auf den Spuren irgendwelcher Vorbilder wandelt: Ronny Graupe lotet offene Räume aus, sucht weisse Flächen auf der musikalischen Landkarte, erkundet Neuland.“ Jazzthing
„Ronny Graupe gehört zu den großen Berliner Gitarristen der jüngeren Generation…Das Trio übt sich in virtuoser Zurückhaltung, baut dezente Verschiebungen und kaum merkliche rhythmische Stolper- steine ins Gesamtbild ein, ohne die Verschachtelungen allzu demonstrativ auszustellen.“ taz
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