Achim Tang und Rabih Lahoud begeistern mit einer außergewöhnlichen Klangkunst, die musikalische Virtuosität und tiefe Verbundenheit vereint. In ihrem Zusammenspiel verschmelzen Kontrabass und Stimme zu einer lebendigen Einheit – voller Farben, Dynamik und spontaner Kommunikation. Tang entlockt dem Kontrabass ein erstaunliches Spektrum: sphärische Sequenzen entstehen genau wie gezupfte Melodien mit orientalischen und afrikanischen Einflüssen. Jede Geste wirkt präzise und doch frei, stets im Dialog mit der vokalen Artistik von Rabih Lahoud. ...
Achim Tang und Rabih Lahoud begeistern mit einer außergewöhnlichen Klangkunst, die musikalische Virtuosität und tiefe Verbundenheit vereint. In ihrem Zusammenspiel verschmelzen Kontrabass und Stimme zu einer lebendigen Einheit – voller Farben, Dynamik und spontaner Kommunikation. Tang entlockt dem Kontrabass ein erstaunliches Spektrum: sphärische Sequenzen entstehen genau wie gezupfte Melodien mit orientalischen und afrikanischen Einflüssen. Jede Geste wirkt präzise und doch frei, stets im Dialog mit der vokalen Artistik von Rabih Lahoud. Der Musiker und Pädagoge verbindet die Klarheit einer reinen Kopfstimme mit feinem Scat-Gesang, in dem selbst Zungengeräusche wie Klicken oder Schnalzen zu klanglichen Akzenten werden. Eingebettet in die Klangfarben seiner libanesischen Wurzeln entfaltet sich ein Gesang, der sowohl Leichtigkeit als auch Tiefe ausstrahlt – poetisch, rhythmisch und voller überraschender Momente.
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Für einen Konzertabend zwischen Tradition und Avantgarde, treffen die beiden Kölner Musikerinnen Athina Kontou und Luise Volkmann erstmals auf den berühmten kretischen Lautenspieler und Sänger George Xylouris. In diesem neuen Trio steht der Dialog zwischen Herkunft und Aufbruch, zwischen Tradition und improvisierter Gegenwart im Mittelpunkt: Kontou, selbst bekannt für die Verbindung von südosteuropäischen und anatolischen traditionellen Musiken und zeitgenössischem Jazz mit ihrer Band „Mother“, ergreift die Gelegenheit, gemeinsam mit Xylouris und Volkmann einen musikalischen Raum zu schaffen, in dem die Kräfte der beiden Welten voll zur Geltung kommen. Mit George Xylouris kommt ein internationaler Star der traditionellen Musik nach Köln, der in den letzten Jahren durch seine experimentellen Arbeiten hervorgetreten ist, vor allem in seinem Duo Xylouris/White, aber auch in seinem neuen Soloprogramm Homa. Hier findet sich eine Schnittstelle mit Athina Kontou und Luise Volkmann, die in zeitgenössischen Klangwelten zuhause sind und sich in den letzten Jahren aus dieser Perspektive den traditionellen Musiken verschiedener Regionen genähert haben. Beide wurden in den letzten Jahren für den Deutschen Jazzpreis und den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
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