Im Rahmen von NICA x CJW präsentiert Felix Hauptmann die Uraufführung von YARDS & EMPATHY - ermöglicht durch die jährliche Zusammenarbeit zwischen Cologne Jazzweek und NICA artist development erhielt der Pianist Felix Hauptmann eine Auftragskomposition für ein herausstechendes, einzigartiges Projekt wie zuvor vor ihm Fabian Dudek (an empty room, then smiling) und Theresia Philipp (Seeds of Sweat). Mit seiner unverwechselbaren musikalischen Handschrift stellt der NICA artist der Generation 2024 sein Programm in einen erweiterten, internationalen ...
Im Rahmen von NICA x CJW präsentiert Felix Hauptmann die Uraufführung von YARDS & EMPATHY - ermöglicht durch die jährliche Zusammenarbeit zwischen Cologne Jazzweek und NICA artist development erhielt der Pianist Felix Hauptmann eine Auftragskomposition für ein herausstechendes, einzigartiges Projekt wie zuvor vor ihm Fabian Dudek (an empty room, then smiling) und Theresia Philipp (Seeds of Sweat). Mit seiner unverwechselbaren musikalischen Handschrift stellt der NICA artist der Generation 2024 sein Programm in einen erweiterten, internationalen Kontext.
Verbunden durch eine besondere Sensibilität für Texturen und Rhythmus versammelt Hauptmann für sein Programm YARDS & EMPATHY die lettische Flötistin Ketija Ringa Karahona, die kanadische Trompeterin Lina Allemano, den Bassisten Roger Kintopf sowie den kubanischen Schlagzeuger Francisco Mela. Auf der Suche nach immer neuen Reizen und Möglichkeiten des gemeinsamen Spiels, forschen die Musiker:innen stetig an kollektiven musikalischen Prozessen. In einer für dieses Programm ausgewählten Formation entfalten Hauptmanns Kompositionen eine besondere Tiefe, die aus einer feinfühligen Gegenüberstellung von Vorschrift und Freiraum entsteht. Die einzelnen Stimmen seiner Mitspieler:innen verweben sich zu dichten, organischen Strukturen, in denen sich präzise gesetzte Formen und freie Gestaltung begegnen. Dabei entsteht in diesem Quintett eine Musik, die in ihrer Ruhe ebenso kraftvoll ist wie in ihren eruptiven Momenten.
Die Uraufführung von YARDS & EMPATHY verspricht einen besonderen Moment innerhalb der diesjährigen Cologne Jazzweek: Ein Einblick in eine künstlerische Perspektive, die den freien Dialog zwischen den Musizierenden zentriert und dabei die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation gekonnt verwischt.
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