Lavin in der Schweiz: Graugrünes Alpenidyll, von Wasser durchrauscht und Bergspitzen all umher. Vor dem Hintergrund dieser Natur fand das erste Konzert von Luise Volkmann, Keisuke Matsuno und Oliver Potratz statt. Die Saxofonistin und Komponistin Volkmann nimmt ihren „NICA live“-Termin im Sommer zum Anlass, um die beiden Musiker für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit nach Köln einzuladen. Die drei Musiker:innen eint die Leidenschaft für das Finden einer Balance zwischen poetischen Melodien und avantgardistischen Klängen. Ein stimmungsvolles ...
Lavin in der Schweiz: Graugrünes Alpenidyll, von Wasser durchrauscht und Bergspitzen all umher. Vor dem Hintergrund dieser Natur fand das erste Konzert von Luise Volkmann, Keisuke Matsuno und Oliver Potratz statt. Die Saxofonistin und Komponistin Volkmann nimmt ihren „NICA live“-Termin im Sommer zum Anlass, um die beiden Musiker für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit nach Köln einzuladen. Die drei Musiker:innen eint die Leidenschaft für das Finden einer Balance zwischen poetischen Melodien und avantgardistischen Klängen. Ein stimmungsvolles Wechselspiel von freier Improvisation und lyrischen Themen an Bass, Saxophon und Gitarre steht zu erwarten.
Luise Volkmann wird seit 2022 durch NICA artist development bei ihrer individuellen künstlerischen Entwicklung unterstützt. Zuletzt präsentierte sie im Rahmen von „NICA live“ ihr bald zehn Jahre bestehendes 13-köpfiges Ensemble été large mit neuem Programm. Wach, auf den Punkt und stets voller nach vorn strebender Energie und Enthusiasmus verwirklicht Volkmann ihre facettenreichen musikalischen Projekte und versteht es mit inhaltlicher Tiefe zu begeistern.
„Was inspiriert dich?“ wendet sich Gitarrist Keisuke Matsuno nach kurzer Vorstellung an die Besucher:innen seiner Website und potenzielle Hörer:innenschaft. Unstillbare Neugierde seinem Instrument und den kleinen Dingen des Lebens gegenüber führen ihn zu stets neuen Klängen, Geräuschen und (musikalischen) Begegnungen. Weimar, New York und Berlin gehören zu Matsunos Lebens- und Schaffensstationen und Projekte aus all diesen Zeiten prägen seine künstlerische Gegenwart.
Mit dem David Friedman Generation Trio oder auch mit Shake Stew: Den Kontrabassisten Oliver Potratz hat der eine oder die andere im zurückliegenden Jahr womöglich bereits in Köln gehört. Wunder tut das nicht: Potratz, der unlängst in der Süddeutschen Zeitung als „der vielleicht vielseitigste deutsche Jazzbassist“ bezeichnet wurde, ist als Instrumentalist, Komponist und Produzent vielseitig aktiv und vielfach ausgezeichnet.
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