Mit ihrem Programm »La lumière du sud – das Licht des Südens« widmet sich das Duo Kravets-Kassung Meistern der französischen Musik. Die Weiten der französischen Küste, der hohe, blaue Himmel und das besondere Licht haben zu allen Zeiten französische Künstler zu besonderen Kunstwerken inspiriert. So verschmilzt auch in der Musik Leichtigkeit mit südlichem Flair und französischer Lebensart.
Marin Marais ist der große Gambenspieler am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. Mit seinen Variationen auf das berühmte Thema »La Folia« beginnt das ...
Mit ihrem Programm »La lumière du sud – das Licht des Südens« widmet sich das Duo Kravets-Kassung Meistern der französischen Musik. Die Weiten der französischen Küste, der hohe, blaue Himmel und das besondere Licht haben zu allen Zeiten französische Künstler zu besonderen Kunstwerken inspiriert. So verschmilzt auch in der Musik Leichtigkeit mit südlichem Flair und französischer Lebensart.
Marin Marais ist der große Gambenspieler am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. Mit seinen Variationen auf das berühmte Thema »La Folia« beginnt das Programm des Duos. Es folgen Meisterwerke der großen Impressionisten Gabriel Fauré und Claude Debussy und das von Tobias Kassung selbst geschriebene Stück »Capriccio à la lumière du sud« – eine Hommage an den Tango und das Licht des Südens. Abschließend folgt die hinreißend virtuose Komposition von Mathias Duplessy, einem bekannten Pariser Komponisten der wundervoll französische Leichtigkeit mit Flamenco und brasilianischem Bossa Nova verbunden hat.
Lena Kravets, in Taschkent geboren, lebt in Köln und arbeitet als freie Musikerin. Seit 2011 ist sie Solocellistin des Kölner Klassik Ensembles und Teil des Duos Kravets-Kassung, zudem seit 2021 Künstlerische Leiterin der 8CELLI, einem Cello-Ensemble von acht herausragenden Cellistinnen und Cellisten des Landes Nordrhein-Westfalen.
Der Kölner Tobias Kassung gilt als einer der herausragenden deutschen Gitarristen und als Grenzgänger seines Fachs. 2003 gründete er das Kölner Klassik Ensemble, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. Seither entwickelte er zahlreiche Kammermusikprojekte: das Astor Trio, verschiedene Duos, Quartett- und Quintett-Besetzungen.
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