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DIe Kölner Indienwoche zu Gast im Stadtgarten.
Metamorphosis lotet die Grenzen zwischen Jazz, Crossover und klassischer indischer Musik aus und knüpft dabei ästhetische Verbindungen zwischen den beiden Genres. Obwohl die jeweilige kulturelle Identität immer im Auge behalten wird, entstehen die Kompositionen auf einem mittleren Weg, der Balance und Verständnis schafft.
Polyrhythmik und Raga-Musikaspekte fließen in die Kompositionen aus indischem Musikkontext, während die Jazzsprache in der Harmonie und Instrumentierung beibehalten wird. ...
DIe Kölner Indienwoche zu Gast im Stadtgarten.
Metamorphosis lotet die Grenzen zwischen Jazz, Crossover und klassischer indischer Musik aus und knüpft dabei ästhetische Verbindungen zwischen den beiden Genres. Obwohl die jeweilige kulturelle Identität immer im Auge behalten wird, entstehen die Kompositionen auf einem mittleren Weg, der Balance und Verständnis schafft.
Polyrhythmik und Raga-Musikaspekte fließen in die Kompositionen aus indischem Musikkontext, während die Jazzsprache in der Harmonie und Instrumentierung beibehalten wird. Dieses Projekt konzentriert sich auf das Erleben von zwei verschiedenen Perspektiven auf Augenhöhe und interkulturelle Verschmelzungen, in dieser Zeit mehr denn je anzunehmen.
REZA ASKARI
Nach seinem Master-Abschluss in Improvisierender Kunst an der Folkwang Universität der Künste in Essen war Reza Askari an verschiedenen Bands und Projekten beteiligt und ist in verschiedenen Länder Europas gereist, den USA sowie dem Mittleren und Fernen Osten. Er hat bereits mit Künstlern wie Marc Ducret, Lee Konitz und Mike Herting zusammengearbeitet und trat bei verschiedenen Jazz-Festivals auf, wie den Leverkusener Jazztagen, dem Moers Festival oder dem Acht Brücken Festival.
JAN PHILIPP
Jan Philipp, in Frankfurt am Main geboren, lebt seit 2014 in Köln und studiert derzeit Jazz-Schlagzeug bei Prof. Jonas Burgwinkel an der dortigen Hochschule für Musik und Tanz. Er ist Mitglied in zahlreichen Bands und Ensembles, gewann 2016 den Jazzpreis der Stadt Frankfurt mit seiner Band “THE WHEREME?!”, mit dem Simon Below Quartett das Stipendium der Dörken Stiftung und den Jury Preis des Avignon Jazz Festival.
CLEMENS ORTH
Clemens Orth zeigt sich als Meister einer sehr ausgefeilten harmonischen Sprache, die von klassischem Kontrapunkt bis hin zur Atonalität reicht. Er verwendet externe musikalische Einflüsse, um bei den Improvisationen neue Akzente zu setzen und scheinbar entfernte musikalische Punkte miteinander zu verbinden. Seine Begegnungen mit Musikern aus aller Welt machten ihn zu einem stilistisch sehr versierten und vielseitigen Musiker, der es glanzvoll meistert seinen musikalischen Kosmos in die unterschiedlichsten Kontexte zu transferieren.
HINDOL DEB
Sitarist und Komponist Hindol erforschte die unendlichen Kombinationen im Crossover der indischen Musik mit verschiedenen anderen Genres wie Contemporary Western Classical, Jazz, Flamenco, nordischer Folk und Balkan-Musik. Hindol wurde von der Akademie der Carnegie Hall des französischen Kulturministeriums als Künstler eingeladen, mit den dortigen Musikern zusammenzuarbeiten. Er unterrichtet an der Pop Akademie Mannheim und leitet Sitar-Lektionen und Workshops der klassischen indischen Musik, Improvisation und Interpretation indischer Musik im westlichen musikalischen Kontext.
Das Konzert findet im Rahmen der 11. Kölner Indienwoche statt
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