Wer Visionen hat, sollte – Musik machen! Zumindest, wenn es nach dem Lux Quartet geht, das mit der Pianistin Myra Melford und der Schlagzeugerin Allison Miller gleich zwei der führenden Künstlerinnen der modernen improvisierten Musik unserer Zeit vereint. Zusammen mit Saxophonist Dayna Stephens und Bassist Nick Dunston erschaffen sie eine Klangwelt, die eine intensive und doch nährende Energie ausstrahlt. Inspiriert von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Natur und ihrem innovativen musikalischen Ansatz verbinden sie Originalkompositionen ...
Wer Visionen hat, sollte – Musik machen! Zumindest, wenn es nach dem Lux Quartet geht, das mit der Pianistin Myra Melford und der Schlagzeugerin Allison Miller gleich zwei der führenden Künstlerinnen der modernen improvisierten Musik unserer Zeit vereint. Zusammen mit Saxophonist Dayna Stephens und Bassist Nick Dunston erschaffen sie eine Klangwelt, die eine intensive und doch nährende Energie ausstrahlt. Inspiriert von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Natur und ihrem innovativen musikalischen Ansatz verbinden sie Originalkompositionen mit einer tiefen Verbindung zur Natur.
Der Titel ihres aktuellen Albums Tomorrowland lässt erahnen, dass das Lux Quartet seinen kreativen Ansatz auch im neuen Programm weiterverfolgt und einmal mehr seine eigenen Vorstellungen der Zukunft entfaltet. Als eingespieltes Team kann sich die Combo felsenfest aufeinander verlassen und ist so in der Lage, sich mit freien Improvisationen an jeden erdenklichen musikalischen Ort zu spielen. Der Klang, der sich aus dieser Kombination von Musiker:innen ergibt, ist laut Melford so, „als ob man einen Funken auf Zunder wirft - alles geht sofort in Flammen auf“.
Der Name Lux Quartet bezieht sich auf die lebensspendende Kraft des Lichts, von der Energie der Sonnenstrahlen bis zur Biolumineszenz in der Tiefsee. Dies spiegelt die musikalischen Höhen und Tiefen wider, die die Gruppe erforscht. Melford und Miller haben sich beide bereits in ihrer Arbeit mit der Natur auseinandergesetzt, wie Melfords Projekte wie „Snowy Egret“ und Millers „Rivers in Our Veins“ zeigen. Ihre Zusammenarbeit im Quartett ist eine Erweiterung ihrer jahrelangen Arbeit in Millers Ensemble „Boom Tic Boom“.
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