Die Sängerin und Komponistin Defne Şahin hat eine musikalische Sprache entwickelt, die ihr Leben in verschiedenen Kulturen und Ländern widerspiegelt. In Berlin geboren und aufgewachsen, lebte die junge Musikerin bereits in New York, Istanbul und Barcelona und gilt in der internationalen Jazzszene als „eine feste Größe“ (Tagesspiegel).
Mit “Hope” stellt sie ein Album vor, welches das menschliche Dasein in all seiner Komplexität mit tiefgründiger Sinnlichkeit und Klarheit erfasst. In ihren neuen Kompositionen lässt die genreverbindende ...
Die Sängerin und Komponistin Defne Şahin hat eine musikalische Sprache entwickelt, die ihr Leben in verschiedenen Kulturen und Ländern widerspiegelt. In Berlin geboren und aufgewachsen, lebte die junge Musikerin bereits in New York, Istanbul und Barcelona und gilt in der internationalen Jazzszene als „eine feste Größe“ (Tagesspiegel).
Mit “Hope” stellt sie ein Album vor, welches das menschliche Dasein in all seiner Komplexität mit tiefgründiger Sinnlichkeit und Klarheit erfasst. In ihren neuen Kompositionen lässt die genreverbindende Künstlerin Gedichte der U.S.-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson und eigene Texte erklingen, die eine Reflexion über Leben und Tod, Liebe und Sehnsucht, Angst und Hoffnung sowie das Loslassen von all diesem sind.
Schon immer haben Gedichte eine große Rolle in den Kompositionen der Musikerin gespielt: Auf ihrem Debüt-Album „Yaşamak“ (2011), das als “Beginn einer Erfolgskarriere” (Jazzthethik) gelobt wurde, vertonte sie die Lyrik des türkischen Regimekritikers Nâzım Hikmet, während auf ihrem Album “Unravel” (2016) neben ihren eigenen Songtexten auch Gedichte von William Shakespeare und Emily Dickinson vorkamen.
Defne Şahins Musik erklingt auf großen Bühnen wie der Carnegie Hall in New York, dem Jazzfest Berlin und dem Istanbul Jazzfestival. In zahlreichen Kollaborationen, unter anderem mit Guillermo Klein, Anthony Braxton, Jay Clayton und Shai Maestro bewegt sie sich stilsicher auf unterschiedlichsten musikalischen Terrains.
„Hope“ erschien am 27.10.2023 bei Berthold Records.
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