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Tanztheater

Fabula

Kleines Haus

Event location
Kleines Haus Goetheplatz 1-3 28203 Bremen www.theaterbremen.de

von Claire Croizé / Unusual Symptoms 19 Uhr Physical Prologue 19:30 Uhr Einführung im Anschluss Publikumsgespräch

Die Arbeiten der in Brüssel lebenden Choreografin Claire Croizé zeichnen sich aus durch ein komplexes Zusammenspiel von Tanz, Raum und Musik. Für „Fabula“ arbeitet sie erstmals mit Unusual Symptoms und der belgischen Band Zwerm sowie der Drummerin Karen Willems zusammen. Sieben Tänzer:innen und fünf Musiker:innen erkunden die widersprüchlichen Gefühle, die ihnen angesichts des Zustands der Welt in den Sinn kommen. Wut und Verzweiflung, Freude und Lust verbinden sich in einer Choreografie zwischen Rock-Konzert und Oper. Der von Prog-Rock und Psychedelia ...
Die Arbeiten der in Brüssel lebenden Choreografin Claire Croizé zeichnen sich aus durch ein komplexes Zusammenspiel von Tanz, Raum und Musik. Für „Fabula“ arbeitet sie erstmals mit Unusual Symptoms und der belgischen Band Zwerm sowie der Drummerin Karen Willems zusammen. Sieben Tänzer:innen und fünf Musiker:innen erkunden die widersprüchlichen Gefühle, die ihnen angesichts des Zustands der Welt in den Sinn kommen. Wut und Verzweiflung, Freude und Lust verbinden sich in einer Choreografie zwischen Rock-Konzert und Oper. Der von Prog-Rock und Psychedelia beeinflusste Sound von Zwerms Album „Great Expectations“ trifft auf Texte des italienischen Schriftstellers Cesare Pavese, der darin Dialoge von Figuren der griechischen Mythologie nachzeichnet, von denen sich die individuelle Bewegungssprache der Tänzer:innen inspiriert zeigt.

In Koproduktion mit Concertgebouw Brügge und ECCE mit Unterstützung von Flanders State of the Art



Brussels-based choreographer Claire Croizé’s works are characterised by a complex interplay of dance, space and music. “Fabula” marks her first collaboration with Unusual Symptoms, Belgian band Zwerm, as well as with drummer Karen Willems. Seven dancers and five musicians explore contradictory emotions in the face of the current state of the world. Anger and despair, joy and lust combine into a choreography hinged between rock concert and opera. The prog-rock and psychedelia influenced sound on Zwerm’s current album “Great Expectations” encounters texts by the Italian writer Cesare Pavese, who traces dialogues of characters from Greek mythology, from which the individual language of the dancers is inspired.

In coproduction with Concertgebouw Brugge and ECCE with the support of Flanders State of the Art


Mehr zum Tanz unter www.theaterbremen.de/tanz
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