Der VVK ist beendet. Es sind noch ausreichend Karten an der Abendkasse erhältlich.
Im Mittelpunkt der Musik von Mark Dresser, Grammy-nominierter Bassist, Improvisator und Komponist, steht die Obsession, die klanglichen, musikalischen und expressiven Möglichkeiten des Kontrabasses zu erweitern. Über einhundertvierzig aufgenommene CD’s, darunter zehn als Komponist / Bandleader, drei Soloaufnahmen und eine DVD, sprechen für sich und nach seiner letzten Solo-LP „Modicana“, kommt er nun wieder in den Stadtgarten. Ob als Mitglied des Quartetts von Anthony Braxton oder Mitwirkungen bei Ray Anderson, Jane Ira Bloom, Tim Berne ...
Im Mittelpunkt der Musik von Mark Dresser, Grammy-nominierter Bassist, Improvisator und Komponist, steht die Obsession, die klanglichen, musikalischen und expressiven Möglichkeiten des Kontrabasses zu erweitern. Über einhundertvierzig aufgenommene CD’s, darunter zehn als Komponist / Bandleader, drei Soloaufnahmen und eine DVD, sprechen für sich und nach seiner letzten Solo-LP „Modicana“, kommt er nun wieder in den Stadtgarten. Ob als Mitglied des Quartetts von Anthony Braxton oder Mitwirkungen bei Ray Anderson, Jane Ira Bloom, Tim Berne, Anthony Davis, Dave Douglas, Osvaldo Golijov, Gerry Hemingway, Lei Liang, Bob Ostertag, Joe Lovano, Roger Reynolds, Henry Upgill, Dawn Upshaw und John Zorn – oder als Performer von Telematic Music Performances, Mark Dresser gehört zu den Künstlern, die sich durch einen frischen und scheuklappenfreien Ansatz einen Namen gemacht haben.
Ihr erstes, bemerkenswertes Solo-Album „Some Poems“ veröffentlichte Elisabeth Coudoux 2016 auf Leo Records. Die darauf etablierte Herangehensweise, die vielen musikalischen Begegnungen mit anderen Musikern und Musikerinnen immer wieder neu zu formen und zu kreieren, bilden den Spannungsbogen für ihr Solo-Set im Stadtgarten. „Elisabeth Coudoux zeigt ihre eigene Stimme am Cello. Sie erzählt ihre eigenen Geschichten - oder ihre eigene Geschichte in dem Sinne, dass der persönliche Stil jedes Improvisierers die Lebenserfahrung dahinter verrät. Durch ihre schiere Technik könnte man ein langes klassisches Training vermuten. Sie zeigt aber auch die Bereitschaft, eigene Wege zu gehen. Ihre Fähigkeit, unterschiedliche Figuren in unterschiedlichen Rhythmen und Registern aufzubauen und aufrechtzuerhalten, deutet manchmal auf die mehrsträngige Solomusik des Saxophonisten Evan Parker: Eine andere Tradition offenbart sich.“ Kevin Whitehead, liner notes “Some Poems”
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