Die Kempowski-Saga Teil 1 - Nach den Romanen "Aus großer Zeit" und "Schöne Aussicht" von Walter Kempowski
nach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ von Walter Kempowski-Uraufführung-Bühnenfassung und Regie: Axel SchneiderBühne: Ulrike EngelbrechtKostüme: Volker Deutschmann Kampfchoreografie: Malcolm RansonMit Tobias Dürr, Ute Geske, Detlef Heydorn, Dirk Hoener, Johan Richter, Anne Schieber, Philip Spreen, Nadja WünscheEin Merkmal der Spielzeit 2018/19 ist der intensive Blick auf das 20.Jahrhundert und wie dieses erinnert wird. In vier Theaterabenden wird Walter Kempowskis Romanzyklus Deutsche Chronik auf die Bühne gebracht. Die Reihe ...
nach den Romanen „Aus großer Zeit“ und „Schöne Aussicht“ von Walter Kempowski-Uraufführung-Bühnenfassung und Regie: Axel SchneiderBühne: Ulrike EngelbrechtKostüme: Volker Deutschmann Kampfchoreografie: Malcolm RansonMit Tobias Dürr, Ute Geske, Detlef Heydorn, Dirk Hoener, Johan Richter, Anne Schieber, Philip Spreen, Nadja WünscheEin Merkmal der Spielzeit 2018/19 ist der intensive Blick auf das 20.Jahrhundert und wie dieses erinnert wird. In vier Theaterabenden wird Walter Kempowskis Romanzyklus Deutsche Chronik auf die Bühne gebracht. Die Reihe, zwischen 1971 und 1984 veröffentlicht, umfasst neun Bände. Kempowski (1929 - –2007) erzählt darin den Niedergang des deutschen Bürgertums während des 20. Jahrhunderts und benutzt dafür in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion seine eigene Familiengeschichte. Der wohlhabende Rostocker Reeder Robert William Kempowski hat ein stattliches Haus, zwei Dampfer und zwei Kinder. 1913 lernt Sohn Karl an der Ostsee Grethe de Bonsac kennen, deren Familie von anderer Art ist als die des jungen Mannes: ordentlich und fromm. Zwischen Grethe und Karl entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, die vom Ersten Weltkrieg jäh unterbrochen wird. Nach 1918 muss das Paar auf ein vornehmes Leben verzichten und sich im Arbeiterviertel einmieten. Drei Kinder kommen, unter ihnen auch Walter Kempowski; ihre Schulzeit fällt in die Jahre der Weimarer Republik, in denen Deutschlands Verhängnis seinen Anfang nimmt. Von dieser Familie und allen, die ihren Weg kreuzen, erzählt Walter Kempowski in den ersten Teilen seiner Jahrhundert-Chronik mit der Genauigkeit, dem Humor und der leichten Ironie, wie sie nur ihm eigen sind.Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma unterstützt das KEMPOWSKI-Projekt mit Mitteln der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur sowie als wissenschaftlicher und dramaturgischer Berater. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
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