Das NYC Trio schmeißt seine Spiellust in atemberaubendem Tempo um sich, so dass es eine wahre Freude ist. Dabei durchforscht das Dreiergespann jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels, mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht, immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und die letzte Pause.
Die Band präsentiert ihre neue CD mit Musik, die zeitlos und zeitgemäß zugleich ist. Die Komplexität und Originalität der Kompositionen ist unüberhörbar, die organische Struktur führt den Zuhörer in mannigfaltige ...
Das NYC Trio schmeißt seine Spiellust in atemberaubendem Tempo um sich, so dass es eine wahre Freude ist. Dabei durchforscht das Dreiergespann jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels, mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht, immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und die letzte Pause.
Die Band präsentiert ihre neue CD mit Musik, die zeitlos und zeitgemäß zugleich ist. Die Komplexität und Originalität der Kompositionen ist unüberhörbar, die organische Struktur führt den Zuhörer in mannigfaltige Musikwelten, was die Performance des Trios so spannend macht. Mit absoluter Souveränität transportieren die drei eine fesselnde Intensität durch ihre Musik und ihren Sound.
Tordini und Niescier arbeiten bereits seit 10 Jahren zusammen und Gerald Cleaver ist ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter der beiden. Trotzdem ist das Album die erste CD-Produktion und die Tour die erste des Trios in dieser Form.
Chris Tordini und Gerald Cleaver zählen zu New York's „finest players“, Cleaver gewann u.a. die Polls des Down Beat in der Kategorie Rising Star und spielt mit allen Heroen des Jazz von Chris Potter über Bill Frisell bis Tomasz Stanko. Chris Tordini tourt mit Becca Stevens, Jim Black und Chris Speed und ist Tyshawn Soreys langjähriger Rhythmusgruppen-Partner.
Angelika Niescier braucht man dem deutschen Publikum eigentlich nicht mehr vorzustellen. Sie ist eine der Musikerinnen, die den deutschen Jazz konstant weiterentwickeln und auf internationales Niveau bringen. Bedacht wurde sie u.a. mit dem Deutschen Jazzpreis/ Albert Mangelsdorff Preis, dem Echo Jazz, bereits zwei Mal mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Sie war Improviser in Residence in Moers und ihre CD „Quite Simply“ war jazzthing-CD des Jahres, um nur einige der vielen herausragenden Auszeichnungen zu nennen. Sie spielt u.a. mit Jazzgrößen wie Joachim Kühn, Steve Swallow, Jim Black, Sylvie Courvoisier, Nasheet Waits, Ralph Alessi, Tyshawn Sorey, Achim Kaufmann und Gerry Hemingway.
Diese Veranstaltung gehört zu unserer Aboreihe Jazz and Beyond TWO
Weitere Veranstaltungen des Abos:
24.März 2019 - Konzertsaal - Beginn 18:00
Killing Popes „Ego Pills“ - Record Release
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