In einer Kooperation mit dem Projekt ONLINEFILM
bieten wir den Mitgliedern der Kulturserver-Netzwerke die Möglichkeit Filme und Clips zu präsentieren.
Eine Auswahl zeigen wir in der Videothek des Kulturportals. Alle Filme eines Kulturschaffenden kann man
auf seiner Webvistenkarte sehen.
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erhalten, wenn Sie Ihre Filme auch hier anbieten möchten.
Die Kulturdokumentation spielt in NIgeria und handelt von Adire, handbemalten oder geknoteten Stoffen, die mit Indigo gefärbt werden. Die künstlerische Herstellung dieser Stoffe hat eine lange Tradition in der Yoruba Kultur. Adire ist die Geschichte und Erzählung von Gewebe.
Der Hauptteil des Filmes handelt von der komplizierten und zeitaufwendigen Herstellung dieser Stoffe. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren diese täglicher Gebrauchsgegenstand, hauptsächlich als Kleidung. Heute werden sie jedoch kaum noch hergestellt. Es werden sowohl die wichtigen Schritte der Adire Herstellung und die verschiedenen Techniken gezeigt, als auch das soziale Umfeld in dem diese stattfindet.
Ursprünglich war Adire ausschließlich ein Handwek der Frauen, heute hingegen können auch Männer die Adire Herstellung lernen. Die wahrscheinlich bekannteste Adire Künstlerin Nigerias, Nike Olaniyi Davies, versucht seit Jahren dieses alte Handwerk wieder aufleben zu lassen. Sie gründete das "Nike Centre for Arts and Culture" in Oshogbo, in dem die Adireherstellung gelehrt wird. Hier entstand der Film, zwischen Juni und 1995.
A film about opal mining. In the desert of South Australia lies the village Coober Pedy, with a population of 3,500 and a Greek Community which was formed in the fifties, during the big immigrant wave from Greece to Australia. At the time there was no village and the 50-60 degree heat presented a serious problem. The Greeks began digging their homes underground, as others had done on the island of Santorini in Greece and in Cappadocia, Asia Minor. These 'dugouts' maintain a temperature of 23-25 degrees all year round. The film documents the Greek opal miners as they tell their stories, while at the same time it explores the emotions and the lifestyle of these people who remain children since they consider opal mining more a game that must not end rather than a profession.
[In Greek and English, with English subtitles]
"Once upon a time, that's how fairy tales begin - these were sometimes my mother's closing words when she was telling us children about her youth in Nidden, and what she meant was that it was over. How does a person recall things if she is suddenly obliged to leave her home when still young, and notpermitted to return for fifty years, and precisely what does she recall? Does she feel homesick for her youth? The film gives very personal answers to these questions, and yet they may be applicable to many. (H. Schulzeck)
The film-maker questioned his mother, who was born in 1923, the second child of a fisherman's family living in Nidden on the Curic spit. In 1945, she was obliged to flee to Schleswig-Holstein, where she still lives today. Twice whilst making this film - in the summer of 1997 and the winter of 1998 - the director accompanied his mother to her home to her home, which is now part of Lithuania.
Der Film - erstmals live gespielt nach dem Roman von Rocko Schamoni von und mit Studio Braun
http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_cluster=283925
The model farm \"Gaini\" and home of family Strazdini used to be an abandoned piece of land and forester\'s house. Now here their hearts in development are putting three generations but the film is about the youngest of them - 4-11 year old generation. Martins, Elina, Raitis and Kristaps are learning to think, understand and work by living through the seasons and watching their parents and grandparents. Also to understand the beauty and possibilities offered by their own land. So that luck would not be searched somewhere else.
Der Burjat-Mongole D.S.Baldajew hat zwar 58 Verwandte durch den Stalin-Terror verloren und sein Vater saß selbst im GULag, er aber wurde zu Mitarbeiter des Sicherheitsapparates. Baldajew beschreibt wie er als scheinbar zustimmender Zuschauer damals ganz nah an die Folterszenen herankam, um sie zu zeichnen. Ein Chronist bestialischen Staatsterrors und sadistischer Menschenverachtung.
1975/76 kämpfen in Speyer die Flugzeugbauer von VFW gegen die Schließung des Werkes. 1600 Arbeitsplätze sind in Gefahr. Unter der Führung des Betriebsrates mobilisieren die gewerkschaftlichen Vertrauensleute die Bevölkerung, die Kirchen, die Politik und die IG Metall. Eine besondere Rolle in diesem Arbeitskampf spielen die Frauen der Arbeiter, die Tag und Nacht das Werk bewachen. Dieses "Bündnis für Arbeit", wie es später scherzhaft genannt wird, ist bis heute sehr erfolgreich und wurde für viele andere Betriebe zum Vorbild.
Die unabhängige Frankfurter Gruppe "Arbeit Und Film" drehte in diesem Zusammenhang drei Filme und führte sie auf unzähilgen Versammlungen vor, um den Kampf der Arbeiter zu unterstützen.
16mm Film, schwarz/weiß
„Warum muss diese Bahn an die Börse gehen?“, fragt zu Beginn des Films der Finanzkolumnist der Financial Times, Lucas Zeise. Und der Film gibt kuriose Antworten: Damit der Steuerzahler mehr Subventionen an die Bahn zahlen muss, damit das Bahnfahren teurer wird und „Investoren“ Bahngrundstücke verscherbeln können....
Die Filmemacher zeigen, wie die Bahn bereits seit Jahren auf Privatisierungskurs gesteuert wird. Und welch fatale Folgen dies für die Kunden hat. „Je länger wir für den Film recherchiert und gedreht haben, desto unsinniger erschien uns der geplante Verkauf der Bahn“, sagen die Filmemacher Herdolor Lorenz und Leslie Franke über den Werdegang des Films. „Es gibt keinen sachlichen Grund für die Privatisierung. Bahn- und Wirtschaftsexperten raten dringend ab von diesem Schritt. Aber es gibt einen enormen Druck auf die Politik, die Bahn samt Gleisen, Bahnhöfen und allen Zügen zu veräußern.“
http://www.bahn-unterm-hammer.de
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Eine Produktion der Kernfilm 2007, entstanden durch „Filmförderung von unten“
http://www.bahn-unterm-hammer.de
film@bahn-fuer-alle.de