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ÜBER KULTURDATENBANK


Welche Daten sind drin?
Die Kulturdatenbank vereint viele tausend Veranstaltungstermine, Künstler, Kulturschaffende und Institutionen. Die Daten stammen von kulturserver.de - dem größten Online-Forum für Kunst und Kultur in Deutschland. An dem Projekt beteiligen sich regionale, spartenorientierte und Landeskulturserver genauso wie einzelne Institutionen und Initiativen. Sie bilden ein kontinuierlich wachsendes Netzwerk, in dessen Mittelpunkt der Informationsaustausch der Partner steht.

Wie kommen die Daten hinein?
Dank des Engagements aller Partner bietet die Kulturdatenbank einen aktuellen Überblick über die vielfältigen Kulturlandschaften einzelner Bundesländer und die Aktivitäten einzelner Kultursparten. Ihre gemeinsame Grundlage ist die Kulturdatenbank CultureBase. Sie bietet Künstlern und Institutionen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Kostenlos können hier Informationen online eingegeben und bearbeitet werden, zum Beispiel eine persönliche Webvisitenkarte, Veranstaltungen und Informationen über Projekte und Einrichtungen.

Wer macht mit?
Von berlin-buehnen.de und nrw-buehnen.de, den Marketingportalen der Berliner und NRW-Bühnen, über dance-germany.org, das nationale Tanzportal, bis zu agdok.de, dem Verband der deutschen Dokumentarfilmer, nehmen neben kommunalen und Landesservern unmittelbar eine Vielzahl von Partnerprojekten an diesem Netzwerk teil. Hiervon profitiert das gesamte Netzwerk sowie jeder einzelne Partner.

Wer profitiert wovon?
Alle Daten stehen automatisch insgesamt oder auszugsweise interessierten Partnern für ihr Projekt/ihre Website zur Verfügung: Die Termine eines Theaters erscheinen auf dessen eigener Internetseite, gleichzeitig aber auch auf der städtischen Website, auf einem der Bühnenportale, im jeweiligen Landeskulturserver und im Kulturportal Deutschland. Die Einträge selbst sind verknüpft mit Servicelinks zu Stadtplan, Anreise mit der Bahn und Online-Ticketing (berlin.de, nrw-ticket.de ...).

Zudem können die Partner eine Reihe von Werkzeugen nutzen, die eine Verbreitung ihrer Daten auch auf anderen Wegen ermöglichen - beispielsweise für den Versand von Newslettern oder den Druck von Flyern. Via Schnittstellen werden die Daten zusätzlich verteilt: an das Berliner Magazin zitty, den zdf-theaterkanal und viele mehr.

Wer steckt dahinter?
Koordiniert, betreut und weiterentwickelt wird das Kulturservernetzwerk durch die Stiftung kulturserver.de gGmbH mit Geschäftsstellen in Berlin und Aachen. Sie entstand 2001 durch die Zusammenlegung der Aktivitäten des Ponton European Media Art Lab (Gründer des Kulturservers Niedersachsen) und des Fördervereins Kunst und Internet e.V. (Initiator des Aachener Kulturservers heimat.de und Entwickler von CultureBase) anlässlich der Gründung des kulturserver-nrw.de. Bei Fragen zur Nutzung und zu Kooperationsmöglichkeiten steht die zentrale Kulturserverredaktion gerne zur Verfügung.