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Alfio Giuffrida | Alfio Giuffrida-A.G. Sinnwerke
Theater
Telefon+49 221 1686276
Alfio Giuffrida-A.G.Sinnwerke®
Italienischer Maler, Bildhauer und Bühnenbildner
Geb. 28.1.1953 Zafferana Etnea/Catania.
1968 - 1973
Ausbildung an der Staatlichen Kunstschule in Catania
1973 - 1977
Studium der Malerei, Bühnenbildnerei und Kostümkunde an der Akademie der Schönen Künste in Rom, Prof. Toti Scialoja. Anschließend freie künstlerische und bühnenbildnerische Tätigkeit in Rom. Von dort startete er als Maler, Bildhauer und Bühnenbildner sein internationale Karriere. Entwicklung eines umfangreichen malerischen und bildhauerischen Werks.

Giuffrida lebt und arbeitet heute in Deutschland.
2001 - 2006
Seine skulpturalen Werke waren in Einzelausstellungen zu sehen u.a. 2001 im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen und im Stadtmuseum Siegburg, 2004 im Mannheimer Kunstverein und 2006 im Märkischen Museum Witten.
1995
Von 1995 an Zusammenarbeit mit dem Tanztheaterchoreographen Jochen Ulrich:
„Notebook“, 2.5.1995, Oper der Stadt Köln. „Die Verlobung in St. Domingo“, 17.6.1995, Schlosserei Schauspiel Köln. „Goya-Danzas negras“, 20.12.1995, Oper der Stadt Köln. „Get up Early“, 22.2.1996, Internationales Tanzfestival Wien. „Citizen Kane“, 4.4.1997, Oper der Stadt Köln. „Diaghilew-Die Offenbarung“, 10.1.1999, Tiroler Landestheater Innsbruck. „Lorca y Dalí-Perros de Luna“, 19.2.1999, Stadsschouwburg Heerlen (NL). „Mon Orphée“, 1.4.2000, Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen. „Phädra“, 30.11.2000, Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf. „Romeo und Julia“, 20.1.2001, Tiroler Landestheater Innsbruck. „Casanova“, 10.11.2001, Tiroler Landestheater Innsbruck. „Diaghilew-Die Favoriten“, 8.11.2003, Aalto Ballett Theater Essen. „Caravaggio“, 22.11.2003, Tiroler Landestheater Innsbruck. „Sissi-Kaiserliche Hoheit“, 22.10.2005, Tiroler Landestheater Innsbruck.
1999
„Es ist bei meinen freien Arbeiten wie bei den Bühnenskulpturen immer ein bestimmter Wahrnehmungsprozess, den ich im Betrachter anregen möchte, vergleichbar mit einem Vorgang, in dessen Verlauf ich meinem Gegenüber ein Objekt in die Hand gebe und dieser es vor seinen Augen nach links und nach rechts dreht, um es von seinen verschiedenen Seiten zu erfassen, jeweils neue Perspektiven zu erfahren. Dieses Bild eines Wahrnehmungsprozesses übertrage ich in Verbindung mit dem Tanz auf die Verhältnisse der Bühne.“ Alfio Giuffrida, im März 1999.
2001
„Raum, Körper und Bewegung addieren sich zum Tanz - doch wo die bisherigen Bühnenbildner sich im allgemeinen mit der Rahmung des Bühnengeschehens durch Hintergrundprospekte und Kulissen, allenfalls durch die Konstruktion eines Environments begnügen, geht es Giuffrida um die Integration von Inszenierung, beziehungsweise Choreographie und Bewegung - und das heißt eben, soweit es das Tanztheater betrifft, um die Einbeziehung der Skulpturen und raumgestalterischen Elemente in die Choreographie - mit anderen Worten: die skulpturalen Installationen werden Teil des Tanzes und verändern sich mit dem Tanz.“ Horst Koegler: Tiroler Landestheater Innsbruck, Casanova, Programmheft, Innsbruck 2001.
2001 - 2004
Veröffentlichungen zu dem plastischen Werk von Alfio Giuffrida:
Dr. Ulrich Schneider: „Alfio Giuffrida - Raumgestaltungen“, Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, Stadtmuseum Siegburg (Hrsg): Giuffrida, Aachen/Siegburg 2001.
Dr. Gert Fischer: „Es kommt ganz darauf an - Zum skulpturalen Werk von Alfio Giuffrida“, o.a. Katalog.
Dr. Martin Stather: „Anmerkungen zur plastischen Arbeit von Alfio Giuffrida“, A.G.Sinnwerke Giuffrida CDs (Hrsg): A.G.Sinnwerke, Mannheimer Kunstverein 2004.