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Cordula Däuper wuchs in Wiesbaden auf, studierte Theater- und Kulturwissenschaften sowie Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
2004 legte sie ihr Regie-Diplom mit Poulencs surrealer Oper „Die Brüste des Tiresias“ im Saalbau Neukölln ab. 2003-2005 war sie...
Cordula Däuper wuchs in Wiesbaden auf, studierte Theater- und Kulturwissenschaften sowie Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
2004 legte sie ihr Regie-Diplom mit Poulencs surrealer Oper „Die Brüste des Tiresias“ im Saalbau Neukölln ab. 2003-2005 war sie Stipendiatin und der Akademie „Musiktheater heute“ der Deutschen Bank Stiftung, von der sie 2005 mit dem Förderpreis der Akademie für ihre szenische Version der „Schönen Müllerin“ ausgezeichnet wurde.
Seit 2000 diverse Inszenierungen – sowohl Oper als auch Schauspiel – u.a. an den Nationaltheatern Mannheim und Weimar, Staatstheater Braunschweig (u.a. „Momo“), Theater Augsburg („Emil und die Detektive“), Theater Magdeburg und HAU 1 (Hebbeltheater) Berlin.
Mit Ernst Tochs Musikmärchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ gab sie 2005 ihr Debüt an der Komischen Oper Berlin, dort inszenierte sie in der Spielzeit 08 /09 Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“.
Mit „Ronja Räubertochter“ stellt sich Cordula Däuper erstmals dem Aachener Publikum vor.