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Linda Watson
Theater
Spätestens seit ihrem Debüt als Kundry („Parsifal“) bei den Bayreuther Festspielen 1998 gehört Kammersängerin Linda Watson zu den wichtigsten Wagner- und Strauss-Sängerinnen unserer Zeit. Nach ihrem Studium in Boston und Wien begann ihre Opernlaufbahn in Aachen und führte über Leipzig und die Deutsche Oper am Rhein zu einer Weltkarriere. Nach dem Start als Mezzosopranistin sang sie mit Sieglinde (Wagner „Die Walküre“) in Essen ihre erste Sopranpartie. Bald schon erweiterte sie ihr Repertoire um Leonore (Beethoven „Fidelio“), die Wagner-Partien Kundry, Isolde, Ortrud, Elisabeth, Brünnhilde sowie die Strauss-Partien Ariadne, Feldmarschallin, Färberin, Amme und Elektra. Regelmäßig ist die Künstlerin u.a. in München, Berlin, Wien, Paris, Madrid, Barcelona, Florenz, Bologna, Amsterdam, Tokio, Los Angeles, an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York (u.a. „Ring“-Zyklen mit Levine) und immer wieder in Bayreuth (1998 als Kundry, 2000 bis 2005 als Ortrud, 2006 bis 2010 Brünnhilde) zu Gast. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Mehta, Levine, Gergiev, Thielemann, Pappano, Gatti und Nagano. 2014 war sie als „principal soloist“ der „Ring“-Einspielung unter Christian Thielemann für den Grammy Award nominiert. Zur Spielzeit 2013/14 kehrte Linda Watson ins Ensemble der Deutschen Oper am Rhein zurück und war erneut als Marschallin, Elektra oder Ariadne zu sehen.
In der Saison 2018/19 ist sie hier als Brünnhilde („Die Walküre“, „Siegfried“, „Götterdämmerung“) sowie als Ariadne zu erleben und gastiert als Amme an der Staatsoper Hamburg.