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Eberhard Keienburg
Musik | Theater
Geboren 1936 in Leipzig, begann 1954 sein Bühnenbildstudium an der Hochschule für bildende Künste Dresden bei Erich Fraaß und Hans Reichard, das er nach einer Praktikumzeit an den Staatstheatern Dresden 1961 mit dem Diplom abschloss.

Sein erstes Engagement führte ihn ans Hans Otto Theater Potsdam, an das er 1967, nach drei Jahren an den Städtischen Theatern Leipzig, als Ausstattungsleiter zurückkehrte. 1971 bis 1974 bekam er durch Helene Weigel ein Engagement als Bühnen- und Kostümbildner am Berliner Ensemble. Von 1974 bis 2001 wirkte er als 1. Bühnenbildner / Ausstattungsleiter am Deutschen Theater Berlin. Er war der Gründungsvorsitzende des Bundes der Szenografen.

Als Gast stattete er beispielsweise auch Inszenierungen an anderen Theatern in Berlin, in Antwerpen, Chemnitz, Erfurt, Esslingen, Hamburg, Lima oder Sofia aus. Lehraufträge banden bzw. binden ihn an die Deutsche Staatsoper Berlin, das Fernsehen der DDR, die Kunsthochschule Berlin-Weißensee, die Technische Fachhochschule Berlin u. a.

An namhaften szenografischen Ausstellungen war Eberhard Keienburg beteiligt, so an Prager Quadriannalen, an Expositionen in Dresden, Budapest, Bukarest, Moskau, Paris, Santiago de Chile oder Sydney.