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Chris Lysack
Theater
Der kanadische Tenor Chris Lysack schloss zunächst sein Klavierstudium und Studium der französischen Literatur an der Universität Indiana mit Auszeichnung ab, bevor er sich dem Gesang zuwandte und 2008 sein Gesangsstudium an der Manhattan School of Music aufnahm. In verschiedenen Hochschulproduktionen in Bloomington/Indiana und New York war er u. a. als Hoffmann in „Les contes d'Hoffmann“ und Eisenstein in „Die Fledermaus“ zu erleben. 2012 bis 2015, nach zwei Spielzeiten am Opernstudio Hamburg, war Chris Lysack Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper, wo er u. a. als Levi Matthäus und Besdomny in Höllers „Meister und Margarita“, als Steuermann in „Der fliegende Holländer“ und Narraboth in „Salome“ zu erleben war. Gastspiele führten ihn an das Theater Bern und das Queensland Performing Arts Centre Brisbane. Es folgten Rollendebüts als Prinz in „Rusalka“, Max in „Der Freischütz“, Cavaradossi in „Tosca“, Hans in „Die verkaufte Braut“ sowie als Tannhäuser und als Lohengrin u. a. am Theater Aachen, am Theater Hildesheim, am Landestheater Salzburg und am Theater Osnabrück. In „Die Meistersinger von Nürnberg“ gab er in der Spielzeit 2014/15 als Walther von Stolzing sein Debüt am Theater Bremen und war in den folgenden Spielzeiten in den Titelpartien von Brittens „Peter Grimes“, Wagners „Parsifal“ und Berlioz' „La Damnation de Faust“ sowie zuletzt als Sergej in Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ zu erleben. Auch als Konzertpianist ist Lysack tätig, u. a. 2015 in Hamburg in der Laeiszhalle und 2017 mit dem Sinfonieorchester Aachen.